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Ein Beitrag zur Untersuchung des Verhaltens dünner Flüssigkeitsfilme nahe gekrümmten Substratoberflächen

Hard Copy
EUR 82.60

E-book
EUR 57.82

Ein Beitrag zur Untersuchung des Verhaltens dünner Flüssigkeitsfilme nahe gekrümmten Substratoberflächen (Volume 109)

Oliver Sommer (Author)

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Table of Contents, PDF (52 KB)
Extract, PDF (310 KB)

ISBN-13 (Hard Copy) 9783736990890
ISBN-13 (eBook) 9783736980891
Language Alemán
Page Number 398
Lamination of Cover matt
Edition 1.
Book Series Audi Dissertationsreihe
Volume 109
Publication Place Göttingen
Place of Dissertation Chemnitz
Publication Date 2015-08-26
General Categorization Dissertation
Departments Engineering
Engineering
Mechanical and process engineering
Manufacturing and production engineering
Keywords Flüssigkeitsfilm, Kantenrundung, Kapillarität, Fettkante, non-invasive Schichtdickenmessung, laserinduzierte Fluoreszenz, numerische Filmsimulation, Volume-of-Fluid Modell, Parameterstudie, Dimensionsanalyse, thin liquid layer, edge curvature, capillarity, fat-edge, non-invasive layer thickness measurement, laser-induced fluorescence, numerical film simulation, Volume-of-Fluid model, parameter study, dimensional analysis
Description

In der vorliegenden Arbeit wurde das Verhalten dünner Flüssigkeitsfilme an gekrümmten Substratoberflächen durch experimentelle Beschichtungsversuche und durch numerische Filmsimulationen untersucht. Besonderes Interesse galt dabei dem Finden optimaler Einflussgrößenkombinationen zur Reduzierung des Fettkanten-Effekts. In der hierfür durchgeführten Parameterstudie wurden der Kantenrundungsradius des Substrats, die Applikationsschichtdicke der Beschichtung sowie Viskosität und Oberflächenspannung des Fluids variiert. Mittels bestimmten Parameterkonfigurationen konnten prägnante oder kaum auffällige Fettkanten erzeugt werden, insbesondere im Experiment, und im Weiteren auch Aussagen über die Signifikanz der untersuchten Einflussgrößen getroffen werden. Abschließend wurde eine geeignete dimensionslose Kenngröße generiert, um den Fettkanten-Effekt parameterübergreifend beschreiben zu können.