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Bereitstellung von Regelleistung durch fluktuierende Erzeuger am Beispiel der Windenergie

Printausgabe
EUR 43,40

E-Book
EUR 30,38

Bereitstellung von Regelleistung durch fluktuierende Erzeuger am Beispiel der Windenergie (Band 35)

Markus Speckmann (Autor)

Vorschau

Leseprobe, Datei (660 KB)
Inhaltsverzeichnis, Datei (560 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736991804
ISBN-13 (E-Book) 9783736981805
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 184
Auflage 1.
Buchreihe Schriftenreihe des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (EFZN)
Band 35
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Clausthal
Erscheinungsdatum 03.02.2016
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Energietechnik
Schlagwörter Regelleistung, Windenergie, fluktuierende Erzeuger, mögliche Einspeisung, probabilistische Prognosen
URL zu externer Homepage https://www.efzn.de/de/ueber-uns/oeffentlichkeitsarbeit/efzn-schriftenreihe/
Beschreibung

Bisher stellen Windparks in Deutschland keine Regelleistung bereit, was vor allem darauf zurückzuführen ist, dass es kein Verfahren gibt, das die besonderen Eigenschaften der Windenergie – die Dargebotsabhängigkeit und Prognoseungenauigkeit – berücksichtigt. Daher wurde in dieser Arbeit ein Verfahrensvorschlag für die Angebotserstellung und Nachweisführung entwickelt. Bezüglich der Angebotserstellung wird empfohlen, das Angebot mit Hilfe probabilistischer Prognosen und der Zuverlässigkeit bisheriger Anbieter (~99,994 %) zu bestimmen. Zur Erzeugung der probabilistischen Prognosen wurde eine Kerndichteschätzung verwendet. Die Potenzialuntersuchungen zeigen, dass Windparks in Deutschland bereits bei einer Vortagsauktion einen signifikanten Anteil an der Regelleistungsbereitstellung haben könnten. Bezüglich der Nachweisführung wurden die zwei Verfahren „mögliche Einspeisung“ und „Fahrplan“ identifiziert. Diese wurden anhand der generellen Fragestellung verglichen, ob Windparks einen Fahrplan einhalten sollen oder nicht. Der Vergleich spricht für das Verfahren „mögliche Einspeisung“. Feldtestdaten zeigen jedoch, dass bisher nur das Verfahren „Fahrplan“ technisch umsetzbar ist.