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Editorial Cuvillier

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Editorial Cuvillier

De En Es
Molekulare Analyse von Prenyltransferasen aus Hypericum‐Arten

Impresion
EUR 37,50 EUR 35,63

E-Book
EUR 26,25

Molekulare Analyse von Prenyltransferasen aus Hypericum‐Arten (Tienda española)

Andreas Müller (Autor)

Previo

Lectura de prueba, PDF (530 KB)
Indice, PDF (110 KB)

ISBN-13 (Impresion) 9783954043880
ISBN-13 (E-Book) 9783736943889
Idioma Deutsch
Numero de paginas 214
Laminacion de la cubierta mate
Edicion 1. Aufl.
Lugar de publicacion Göttingen
Lugar de la disertacion Braunschweig
Fecha de publicacion 02.05.2013
Clasificacion simple Tesis doctoral
Area Farmacia
Palabras claves Johanniskraut, Hypericum perforatum, großkelchiges Johanniskraut, Hypericum calycinum, Hyperforin, Hyperxanthon E, aromatische Prenyltransferasen, Polymerase Kettenreaktion, heterologe Expression
Descripcion

Seit der Antike wird das Johanniskraut als Arzneipflanze genutzt und eine Vielzahl von Wirkungen wurde ihm über die Jahrhunderte hin zugeschrieben. Einige dieser Wirkungen konnten in der Neuzeit wissenschaftlich belegt werden. Heute wird vor allem die antidepressive Wirkung genutzt. Einer der Es wird angenommen, dass ein Inhaltsstoffe spielt dabei eine entscheidende Rolle, auch wenn er nicht alleine für die Wirkung verantwortlich gemacht wird. Dieser Inhaltsstoff ist das polyprenylierte Phloroglucinolderivat Hyperforin. Obwohl seine Struktur seit den 70er Jahren bekannt ist, konnte bis Anfang 2013 keine vollständige chemische Synthese erreicht werden. Biosynthetisch wird das Molekül durch Kondensation von Isopreneinheiten mit dem aromatischen Grundgerüst hergestellt. Diese Reaktionen werden von hochspezifischen Enzymen katalysiert. Bisher konnte noch keines dieser Enzyme, sogenannter aromatischer Prenyltransferasen, auf molekulargenetischer Ebene identifiziert werden. Dieses war das Ziel der vorliegenden Arbeit. Die genetische Information sollte genutzt werden, um die Enzyme heterolog zu exprimieren und sie anschließend funktionell zu charakterisieren. Mit diesem Wissen könnte es zukünftig möglich sein, unter Verwendung der rekombinanten Enzyme Hyperforin und andere interessante prenylierte Verbindungen biotechnologisch zu gewinnen.