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Editorial Cuvillier

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Etablierung und Optimierung der In-vitro-Kultur und Transformation der Apfelunterlagen M9 und M26 (Malus x domestica Borkh.)

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Etablierung und Optimierung der In-vitro-Kultur und Transformation der Apfelunterlagen M9 und M26 (Malus x domestica Borkh.) (Tienda española)

Katja Breitenbücher (Autor)

Previo

Lectura de prueba, PDF (76 KB)
Indice, PDF (48 KB)

ISBN-13 (Impresion) 9783954045686
ISBN-13 (E-Book) 9783736945685
Idioma Deutsch
Numero de paginas 146
Edicion 1. Aufl.
Lugar de publicacion Göttingen
Lugar de la disertacion Hohenheim
Fecha de publicacion 05.12.2013
Clasificacion simple Tesis doctoral
Area Agricultura
Palabras claves Malus, M9, M26, In-vitro-Kultur, Hyperhydrizität, Transformation, Agrobacterium tumefaciens, GFP, Pflanzenprodukte
Descripcion

Ein wichtiges Ziel der Apfelzüchtung stellt die Steigerung der Resistenz gegenüber Krankheiten dar. Da die konventionelle Züchtung langwierig ist, kommen auch biotechnologische Methoden zum Einsatz. Die In-vitro-Kultur von Apfel spielt bei der Mikropropagation, der Erzeugung von virusfreiem Pflanzenmaterial und der genetischen Transformation eine wichtige Rolle. Es wurde eine effektive Methode zur Inkulturnahme steriler Sprosskulturen der Unterlage M9 etabliert. Die Proliferation und Regeneration wurden vor allem hinsichtlich der Reduzierung der Hyperhydrizität optimiert, hierbei wurden die Faktoren Kohlenstoffquelle, Phytohormone und Luftfeuchtigkeit überprüft. Für die Selektion mittels des Herbizids Phosphinotricin (PPT) wurden das geeignete Medium und die PPT-Konzentration evaluiert. Zur Optimierung der Transformation der Apfelunterlagen wurden zunächst sechs Agrobacterium tumefaciens-Stämme mit je vier verschiedenen binären Vektoren transformiert. Diese enthielten alle das Reportergen gfp (green fluorescent protein). Für die Transformation der Apfelunterlage M26 konnten fünf Agrobakterien-Stämme mit jeweils zwei binären Vektoren eingesetzt werden. Es konnte gezeigt werden, dass die Transformationseffizienz in erster Linie vom binären Vektor bzw. dem enthaltenen gfp-Gen abhing. Der A. tumefaciens-Stamm hatte zwar auch einen deutlichen Einfluss auf die Rate der Explantate und Kalli mit GFP-Expression, der Einfluss eines weniger geeigneten binären Vektors konnte jedoch nicht ausgleichen werden.