Las cookies nos ayudan a ofrecer nuestros servicios. Al utilizar nuestros servicios, aceptas el uso de cookies.
De En Es
Kundenservice: +49 (0) 551 - 547 24 0

Editorial Cuvillier

Publicaciones, tesis doctorales, capacitaciónes para acceder a una cátedra de universidad & prospectos.
Su editorial internacional especializado en ciencias y economia

Editorial Cuvillier

Premiumpartner
De En Es
Titelbild-leitlinien
Subsystemmethodik für die Auslegung des niederfrequenten Schwingungskomforts von PKW

Impresion
EUR 67,60

E-Book
EUR 47,30

Subsystemmethodik für die Auslegung des niederfrequenten Schwingungskomforts von PKW (Volumen 5)

Christian Angrick (Autor)

Previo

Indice, PDF (49 KB)
Lectura de prueba, PDF (250 KB)

ISBN-13 (Impresion) 9783736996694
ISBN-13 (E-Book) 9783736986695
Idioma Deutsch
Numero de paginas 260
Edicion 1.
Serie Schriftenreihe des Lehrstuhls Kraftfahrzeugtechnik
Volumen 5
Lugar de publicacion Göttingen
Lugar de la disertacion Dresden
Fecha de publicacion 05.12.2017
Clasificacion simple Tesis doctoral
Area Ingeniería automotriz
Palabras claves Subsystemmethodik, Auslegung, niederfrequenten
Descripcion

Um eine zielgerichtete Ableitung von Fahrzeugeigenschaften in frühen Entwicklungsphasen zu ermöglichen, ist eine Subsystemebene erforderlich, die eine konzeptunabhängige Auslegung des Gesamtfahrzeugverhaltens zulässt. In der vorliegenden Arbeit wird daher eine neue Methodik zur Auslegung von Fahrkomfort-Kennwerten auf Basis von Subsystemeigenschaften vorgestellt. Neben der Entwicklung eines geeigneten Modellansatzes, in dem die Subsysteme des Gesamtfahrzeugs durch Greybox-Modelle ohne Komponentenbezug miteinander verknüpft werden, stehen dabei auch dessen Parametrierung sowie die Integration der Methodik im Entwicklungsprozess im Vordergrund. Zur Ableitung der damit verbundenen physikalisch-mechanischen Zusammenhänge werden statische und dynamische Achsprüfstände sowie Simulationen eingesetzt. Die Anwendung der Methodik lässt eine gezielte Eigenschaftsableitung zwischen Gesamtfahrzeug-, Subsystem- und Komponentenebene im Fahrkomfort zu, bei der die Subsystemebene als neue Referenz für die Ableitung von Komponenteneigenschaften dient. Weiterhin erlaubt das Vorgehen eine eigenschaftsbasierte Vorauswahl optimaler Komponentenkonzepte sowie detaillierte Wettbewerbsanalysen. Dadurch wird eine nachhaltige Steigerung der Effizienz im Entwicklungsprozess des Fahrkomforts ermöglicht.