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Titelbild-leitlinien
Lastflussabhängige Kostenumlageverfahren zur Bestimmung von Netzentgelten in Zeiten der Energiewende

Impresion
EUR 55,90

E-Book
EUR 39,00

Lastflussabhängige Kostenumlageverfahren zur Bestimmung von Netzentgelten in Zeiten der Energiewende (Volumen 60) (Tienda española)

Karolina Koring (Autor)

Previo

Lectura de prueba, PDF (650 KB)
Indice, PDF (610 KB)

ISBN-13 (Impresion) 9783736970755
ISBN-13 (E-Book) 9783736960756
Idioma Deutsch
Numero de paginas 200
Laminacion de la cubierta mate
Edicion 1.
Serie Schriftenreihe des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (EFZN)
Volumen 60
Lugar de publicacion Göttingen
Lugar de la disertacion Clausthal
Fecha de publicacion 30.08.2019
Clasificacion simple Tesis doctoral
Area Ingeniería eléctrica
Ingeniería de energía
Palabras claves Netzentgelte Strom, Netzhöchstlast, Entnahmehöchstlast, Kostenwälzung, bidirektional, Netzkosten, Netzentgeltsystematik, Einspeiseentgelt, Gleichzeitigkeit, Gleichzeitigkeitsfunktion, Energiewende, erneuerbare Energien, Regulierung, Lastfluss, physikalischer Fluss, verursachungsgerecht, Kostenverteilung, Umlageverfahren, Netzausbau, dezentral, Energiesystem, Fehlallokation, Rückspeisung, Netzinanspruchnahme, Erzeuger, Umverteilung, Stromnetzentgeltverordnung, Netzentgeltmodernisierungsgesetz, regionale Unterschiede, einheitliche Entgelte, Preiskomponenten, Flexibilisierung, überregional, Tarifanomalien, Kostenträgerrechnung
URL para pagina web externa https://www.iee.tu-clausthal.de/forschung/dissertationen/
Descripcion

Der Wandel von einem zentralen zu einem dezentralen und primär auf erneuerbaren Energien basierenden Energiesystem wirkt sich auf die physikalischen Flüsse im Netz aus und verursacht erhebliche Kosten für den Netzausbau. Der starre Regulierungsrahmen zur Verteilung der Netzkosten, in Form von Netzentgelten, auf die Netznutzer ist noch auf ein Energieversorgungssystem mit zentralen Großkraftwerken und unidirektionalem Lastfluss ausgerichtet und kann sich diesen Veränderungen nicht flexibel anpassen. Es resultieren Fehlallokationen, die den Verteilungsmechanismus der Netzkosten zunehmend in Frage stellen.
Diese Arbeit widmet sich der Entwicklung und Analyse von lastflussabhängigen Verfahren zur Verteilung der Netzkosten. Die grundlegenden heutigen Kalkulationsmechanismen bleiben dabei weiterhin gültig. Die einzelnen Elemente (Kostenwälzung, Netzhöchstlast, Gleichzeitigkeitsfunktion und Einspeiseentgelte) werden hingegen an die realen Gegebenheiten adaptiert. Das Ziel der lastflussabhängigen Verfahren ist die Entwicklung einer Netzentgeltsystematik, die sich den physikalischen Lastflüssen flexibel anpasst und so eine verursachungsgerechte Kostenverteilung generiert.