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Cuvillier Verlag

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Adhäsionskräfte in interaktiven Mischungen für Pulverinhalatoren

Printausgabe
EUR 32,00 EUR 30,40

E-Book
EUR 22,40

Adhäsionskräfte in interaktiven Mischungen für Pulverinhalatoren

Maike Lohrmann (Autor)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, Datei (35 KB)
Leseprobe, Datei (53 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 3865377556
ISBN-13 (Printausgabe) 9783865377555
ISBN-13 (E-Book) 9783736917552
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 232
Auflage 1
Band 0
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Düsseldorf
Erscheinungsdatum 22.12.2005
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Pharmazie
Beschreibung

Pulverinhalatoren gewinnen in der heutigen Arzneimitteltherapie immer mehr an Bedeutung. Der mikronisierte Arzneistoff liegt meist als interaktive Mischung mit einem größeren Träger vor. Wissen einerseits über die Trägermaterialien und andererseits vor allem über die Wechselwirkungen zwischen dem Arzneistoff und dem Trägermaterial ist wichtig, um eine effektive Entwicklung dieser interaktiven Mischungen durchzuführen. In der vorliegenden Arbeit werden, nach einer Charakterisierung verschiedener Qualitäten des üblichen Trägers Laktose (α-Laktose-Monohydrat) und des alternativen Trägers Mannitol, verschiedene Methoden zur Bestimmung interpartikulärer Wechselwirkungen getestet und bewertet. Bei der Charakterisierung der Träger hinsichtlich der Faktoren, die interpartikuläre Wechselwirkungen beeinflussen, werden sowohl Partikelgröße, -form und -oberfläche betrachtet. Untersuchungen zum Wasserdampfsorptionsverhalten ergeben für beide Trägermaterialien eine sehr geringe Wasseraufnahme über einen breiten Feuchtebereich. Bei Laktose ist eine Veränderung der Substanz in Abhängigkeit von der Wasseraufnahme zu erkennen. Es kommt während der Sorption ab einer relativen Feuchte von ca. 40 % zur Rekristallisation amorpher Anteile, die beim Produktionsprozess durch unvollständige Kristallisation verbleiben oder bei Weiterverarbeitungsprozessen wie Sieben entstehen. Durch den energiereichen Prozess der Luftstrahlmahlung werden diese Anteile stark erhöht. Bei Mannitol ist dieses Phänomen nicht zu beobachten.