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Determining high-risk zones by using spatial point process methodology

Printausgabe
EUR 39,90 EUR 37,91

E-Book
EUR 27,93

Determining high-risk zones by using spatial point process methodology

Monia Mahling (Autor)

Vorschau

Leseprobe, PDF (140 KB)
Inhaltsverzeichnis, PDF (30 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783954044672
ISBN-13 (E-Book) 9783736944671
Sprache Englisch
Seitenanzahl 222
Umschlagkaschierung matt
Auflage 1. Aufl.
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort LMU München
Erscheinungsdatum 15.07.2013
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Angewandte Mathematik
Schlagwörter Intensität, Kernmethode, Risikoabschätzung, räumliche Punktprozesse, Blindgänger intensity, kernel method, risk assessment, spatial point processes, unexploded ordnance
URL zu externer Homepage http://www.stat.uni-muenchen.de/~mahling/forschung.html
Beschreibung

Methoden zur Konstruktion von Risikozonen, die verwendet werden können, wenn ein räumliches Punktmuster unvollständig beobachtet wurde, werden am Beispiel von Blindgängern auf Bundesliegenschaften in Deutschland eingeführt und evaluiert. Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg stellen in Deutschland ein schwerwiegendes Problem dar. Es ist daher wünschenswert, Risikozonen nach Blindgängern abzusuchen. Da dies jedoch hohe Kosten verursacht, beschränkt sich die Suche normalerweise auf sorgfältig ausgewählte Gebiete. Falls für das fragliche Gebiet geeignete Luftbilder existieren, können zur Bestimmung solcher Zonen statistische Methoden angewandt werden, indem das Muster der detonierten Bomben als Realisation eines räumlichen Punktprozesses betrachtet wird. Die in dieser Arbeit analysierten Muster wurden von der Oberfinanzdirektion Niedersachsen zur Verfügung gestellt, die die Kampfmittelräumung auf deutschen Bundesliegenschaften unterstützt. Sie wurden aus Luftbildern gewonnen, die die Alliierten während und nach dem Zweiten Weltkrieg aufgenommen haben. Das primäre Ziel besteht darin, möglichst kleine Regionen zu finden, die möglichst viele Blindgänger enthalten.

Methods for constructing high-risk zones, which can be used in situations where a spatial point pattern has been observed incompletely, are introduced and evaluated with regard to unexploded bombs in federal properties in Germany. Unexploded bombs from the Second World War represent a serious problem in Germany. It is desirable to search high-risk zones for unexploded bombs, but this causes high costs, so the search is usually restricted to carefully selected areas. If suitable aerial pictures of the area in question exist, statistical methods can be used to determine such zones by considering patterns of exploded bombs as realisations of spatial point processes. The patterns analysed in this thesis were provided by Oberfinanzdirektion Niedersachsen, which supports the removal of unexploded ordnance in federal properties in Germany. They were derived from aerial pictures taken by the Allies during and after World War II. The main task consists of finding as small regions as possible containing as many unexploded bombs as possible.