Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.
De En Es
Kundenservice: +49 (0) 551 - 547 24 0

Cuvillier Verlag

30 Jahre Kompetenz im wissenschaftlichen Publizieren
Internationaler Fachverlag für Wissenschaft und Wirtschaft

Cuvillier Verlag

Premiumpartner
De En Es
Titelbild-leitlinien
Schalten der Polarität magnetischer Vortexkerne durch eine Zwei-Frequenzen Anregung und mittels direkter Einkopplung eines Stroms

Printausgabe
EUR 44,10 EUR 41,90

E-Book
EUR 30,87

Schalten der Polarität magnetischer Vortexkerne durch eine Zwei-Frequenzen Anregung und mittels direkter Einkopplung eines Stroms

Markus Sproll (Autor)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, PDF (52 KB)
Leseprobe, PDF (100 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783954047161
ISBN-13 (E-Book) 9783736947160
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 206
Umschlagkaschierung matt
Auflage 1. Aufl.
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Stuttgart
Erscheinungsdatum 23.05.2014
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Physik
Schlagwörter Magnetischer Vortex Kern, Spin-Transfer-Torque, Spinnwellen, Physik der kondensierten Materie
Beschreibung

In dieser Arbeit wurden zwei unterschiedliche Anregungsschemen zum gezielten Umschalten der Vortexkern-Polarität entwickelt und grundlegend untersucht. Dafür wurden Experimente am STXM-Mikroskop der MPG (MAXYMUS) bei BESSY II in Berlin durchgeführt und diese mittels mikromagnetischer Simulationen verifiziert.
Zum einen wurde durch eine kombinierte Anregung der Gyromode und azimutaler Spinwellen ein unidirektionales Schalten mit erheblich verringerten Amplituden erzielt, wobei dies mit der Wechselwirkung der beiden Eigenmoden und der damit verbundenen Veränderung des Spinwellen-Spektrum erklärt werden kann. Zum anderen konnte erstmals der experimentelle Nachweis von unidirektionalem Schalten des Vortexkerns induziert durch eine rotierende direkte Stromanregung unter Ausnutzung des Spin-Transfer-Torque Effekts und des Oersted-Felds erbracht werden. Das Umschalten wurde dabei sowohl durch eine gyrotrope Anregung, als auch durch azimutale Spinwellen hervorgerufen.