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Cuvillier Verlag

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Aufbau vielkerniger 3d und 3d/4f Verbindungen mit o-Vanillinderivaten und Untersuchung ihrer magnetischen Eigenschaften

Printausgabe
EUR 41,90

E-Book
EUR 29,33

Aufbau vielkerniger 3d und 3d/4f Verbindungen mit o-Vanillinderivaten und Untersuchung ihrer magnetischen Eigenschaften

Irina Alexandra Kühne (Autor)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, PDF (110 KB)
Leseprobe, PDF (440 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783954048397
ISBN-13 (E-Book) 9783736948396
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 198
Umschlagkaschierung glänzend
Auflage 1. Aufl.
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Karlsruhe
Erscheinungsdatum 06.11.2014
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Chemie
Schlagwörter SMM (single molecule magnet), Magnetismus, Koordinationscluster, SQUID, Kupfer, Eisen, Lanthanoide, Schiffbasen, Oxime, MOF (metal organic framework), Netzwerk, Methanoloxidation, Urotropin
Beschreibung

In dieser Arbeit wurden neue homometallische Cu-Cluster, heterometallische Cu/4f- und Fe/4f-Cluster mit o-Vanillinderivaten synthetisiert und mittels Einkristallstrukturanalyse und Pulverdiffraktometrie charakterisiert. Die Untersuchung der magnetischen Eigenschaften erfolgte mit Hilfe von SQUID- und micro-SQUID Messungen. Dabei konnte gezeigt werden, dass je verzweigter das o-Vanillinderivat, desto kleiner der entstehende CuII-Komplex wird. Im Falle der Kupfer/4f-Verbindungen besitzen einige Cluster dasselbe {CuLn}-Kernmotiv und zeigen SMM-Verhalten. Micro-SQUID Messungen zeigen eine teilweise offene Hystereseschleife. Die, in dieser Arbeit synthetisierte Familie aus Fe6Ln3-Ringstrukturen mit Benzoesäure als Co-Ligand, zeigt im Falle von Dysprosium und Terbium SMM-Verhalten. Weitere Fe6Dy3-Cluster mit verschieden substituierten Benzoesäureliganden wurden synthetisiert, um deren Einfluss auf das gesamtmagnetische Verhalten zu untersuchen. Ein weiteres Kapitel dieser Arbeit befasst sich mit metallorganischen Netzwerken (MOFs). Es konnten dabei zwei unterschiedliche Bindungsmodi von Hexamethylentetramin an Kupferpivalat aufgezeigt werden, mit einerseits dreidimensionaler Struktur, andererseits kommt es zur Ausbildung zweier ineinander verschlungener chiraler Netzwerke.