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Titelbild-leitlinien
Simulationsgestützte Optimierung der Maßhaltigkeit in der Prozesskette Druckguss

Printausgabe
EUR 38,50

E-Book
EUR 26,95

Simulationsgestützte Optimierung der Maßhaltigkeit in der Prozesskette Druckguss (Band 107)

Christopher Joseph Thoma (Autor)

Vorschau

Vorwort, PDF (38 KB)
Inhaltsverzeichnis, PDF (44 KB)
Leseprobe, PDF (200 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736990098
ISBN-13 (E-Book) 9783736980099
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 178
Umschlagkaschierung matt
Auflage 1. Aufl.
Buchreihe Audi Dissertationsreihe
Band 107
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort TU München
Erscheinungsdatum 22.05.2015
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Maschinenbau und Verfahrenstechnik
Fertigungs- und Produktionstechnik
Fahrzeugtechnik
Bergbau- und Hüttenwesen
Metallkunde
Schlagwörter Druckguss, Wärmebehandlung, Simulation, Strukturguss, Fahrzeugkarosserie
Beschreibung

Zukunftsweisende Fahrzeugkonzepte erfordern progressiven Leichtbau in der Fahrzeugstruktur, um den Anforderungen hinsichtlich Verbrauchsreduktion und CO2-Emissionen gerecht zu werden. Dünnwandige Druckgussbauteile als Verbindungsknoten sind essenzieller Bestandteil gewichtsreduzierter Fahrzeugkarosserien in Mischbauweise, weisen jedoch aufgrund ihrer großen Abmessungen prozessbedingte Verformungen auf. Im Rahmen dieser Arbeit werden Simulationsmethoden zur Vorhersage des Verzugs entlang der Prozesskette Druckguss vorgestellt. Zur simulationsgestützten Analyse des Druckgießprozesses hinsichtlich der Optimierungen dieser prozessbedingten Verformungen werden Lösungen für zwei unterschiedliche Legierungsspezifikationen aufgezeigt. Für naturduktile Bauteile ohne Wärmebehandlung lässt sich der Verzug durch ein Vorhalten der Maßabweichungen im Druckgusswerkzeug auf der Basis von Prozesssimulationen kompensieren. Im Gegensatz dazu werden bei wärmebehandelten Legierungen die Verformungen während des Wärmebehandlungsprozesses, insbesondere während des Lösungsglühens, durch die simulationsgestützte Auswahl und Auslegung der Lagerung der Gussteile minimiert. Anhand von zwei repräsentativen Demonstratorbauteilen aus der Fahrzeugstruktur werden diese Methoden validiert und optimiert.