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Einfluss einer Kalkung auf Phosphor und Kalium in Lössböden und Zuckerrüben

Printausgabe
EUR 27,70

E-Book
EUR 19,39

Einfluss einer Kalkung auf Phosphor und Kalium in Lössböden und Zuckerrüben (Band 45)

Sven Fischer (Autor)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, PDF (110 KB)
Leseprobe, PDF (460 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736992023
ISBN-13 (E-Book) 9783736982024
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 114
Auflage 1. Aufl.
Buchreihe Aus dem Institut für Zuckerrübenforschung Göttingen
Band 45
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Göttingen
Erscheinungsdatum 11.02.2016
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Land- und Agrarwissenschaften
Pflanzenproduktion
Schlagwörter Nährstoffwechselwirkungen, Bodenuntersuchung, Elektro-Ultrafiltration (EUF), Hauptkomponentenschätzung, Cluster Analyse, Kalk, Calcium
Beschreibung

Nach einer Kalkung landwirtschaftlich genutzter Flächen können im Boden Nährstoffwechselwirkungen auftreten. Davon sind insbesondere ertragreiche Lössböden betroffen, die trotz pH-Werten nahe 7 gegebenenfalls keinen freien Kalk (Calcium) aufweisen. Auf diesen Böden werden häufig Zuckerrüben angebaut. Anhand von Feldversuchen an 62 Standorten in Deutschland wurde der Einfluss von Branntkalk auf die mittels Elektro-Ultrafiltration (EUF) extrahierbaren Nährstoffe Phosphor und Kalium geprüft. Die Standorte wurden mittels Hauptkomponentenschätzung und anschließender Cluster- und Diskriminanzanalyse differenziert und in zwei Gruppen zusammengefasst, um die Effekte der Kalkung an diesen Standorten zuordnen, vorhersagen und quantifizieren zu können. In der Gruppe der Standorte mit sehr niedrigen Calciumgehalten stiegen die Phosphor- und Kaliumgehalte im Boden infolge der Kalkung an. In der Gruppe der Standorte mit niedrigen Calciumgehalten blieben Phosphor und Kalium dagegen unbeeinflusst. An 10 der 62 Standorte wurden Zuckerrüben angebaut und zusätzlich mit drei K-Düngungsstufen gedüngt. Dabei ergab sich eine Wechselwirkung zwischen Kalkung und K-Düngung an den Standorten mit niedrigen Calciumgehalten, wobei es nach einer Kalkgabe sinnvoll war, auch die benötigte K-Düngung durchzuführen. Damit scheint eine Optimierung der Düngeempfehlung möglich.