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Untersuchungen zur Immuntherapie des equinen malignen Melanoms unter besonderer Berücksichtigung der immunologischen Therapieantwort und der antitumoralen Effekte der Zytokingentherapie mit den equinen Interleukinen 12 und 18 sowie der therapeutischen DNA-Vakzinierung gegen humane Tyrosinase und humanes Glykoprotein 100

Printausgabe
EUR 39,80

E-Book
EUR 27,86

Untersuchungen zur Immuntherapie des equinen malignen Melanoms unter besonderer Berücksichtigung der immunologischen Therapieantwort und der antitumoralen Effekte der Zytokingentherapie mit den equinen Interleukinen 12 und 18 sowie der therapeutischen DNA-Vakzinierung gegen humane Tyrosinase und humanes Glykoprotein 100 (Band 22)

Jessika-Maximiliane V. Cavalleri (Autor)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, PDF (69 KB)
Leseprobe, PDF (99 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736993006
ISBN-13 (E-Book) 9783736983007
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 252
Auflage 1. Aufl.
Buchreihe Wissenschaftliche Reihe der Klinik für Pferde
Band 22
Erscheinungsort Göttingen
Erscheinungsdatum 19.07.2016
Allgemeine Einordnung Habilitation
Fachbereiche Veterinärmedizin
Schlagwörter Pferd, Melanom, Neoplasie, Immuntherapie, Schimmel, Zytokine, Tumorvakzine, DNA
Beschreibung

Das equine maligne Melanom ist einer der häufigsten Hauttumore beim Pferd. Zufriedenstellende systemische Therapien existieren bislang nicht, jedoch zeigen immuntherapeutische Ansätze ähnlich wie bei der Therapie von humanen und kaninen malignen Melanomen die bislang vielversprechendsten Erfolge. Ziel der vorliegenden Arbeit waren die Untersuchung der klinischen Wirksamkeit und der immunologischen Effekte von unspezifischen Zytokingentherapien mit den equinen Interleukinen 12 und 18 und spezifischen Tumor-DNA-Vakzinen kodierend für die melanozytären Differenzierungsantigene humane Tyrosinase oder humanes Glykoprotein 100 bei an Melanomen erkrankten Pferden.
Die Ergebnisse der durchgeführten klinischen Studien an melanomkranken Pferden lassen den Schluss zu, dass die experimentelle Zytokingentherapie mit equinem Interleukin-12 und equinem Interleukin-18 allein und in Kombination eine klinische Wirksamkeit gegen equine Melanome zeigt, wobei dieser Therapieerfolg individuell variabel ist.