Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.
De En Es
Kundenservice: +49 (0) 551 - 547 24 0

Cuvillier Verlag

30 Jahre Kompetenz im wissenschaftlichen Publizieren
Internationaler Fachverlag für Wissenschaft und Wirtschaft

Cuvillier Verlag

Premiumpartner
De En Es
Titelbild-leitlinien
Zivilrechtliche Haftung bei Manipulation von Sportveranstaltungen

Printausgabe
EUR 94,80

E-Book
EUR 66,36

Zivilrechtliche Haftung bei Manipulation von Sportveranstaltungen (Band 71)

Steffen Müller (Autor)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, PDF (180 KB)
Leseprobe, PDF (190 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736994294
ISBN-13 (E-Book) 9783736984295
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 528
Auflage 1. Aufl.
Buchreihe Reihen des Cuvillier-Verlages - Rechtswissenschaften
Band 71
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Osnabrück
Erscheinungsdatum 08.02.2017
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Rechtswissenschaft
Schlagwörter Spielmanipulation, zivilrechtliche Haftung, Rechtsverhältnisse der Akteure im Sport, Beweislastumkehr, Rechtliches (Verhaltens-)Gebot der Nichtvornahme von Spielmanipulationen, Sportrecht
Beschreibung

Spielmanipulationen sind eines der zentralen Probleme im heutigen Sport. Abgesprochene Ergebnisse oder absichtlich schlechte Leistungen von Sportlern, als Beispiele für Spielmanipulationen, entziehen einem Wettkampf nicht nur seinen Reiz, sondern erschüttern auch die Glaubwürdigkeit der jeweiligen Sportart – wenn nicht gar des Sports insgesamt. Doch welche Rechtsfolgen haben Manipulatoren zu befürchten? Neben sport- und strafrechtlichen Sanktionen ist dabei auch an zivilrechtliche Konsequenzen, z.B. in Form von Schadensersatz, zu denken. Doch stellen sich bei der Durchsetzung von Ansprüchen gegen Spielmanipulatoren zahlreiche juristische Probleme. Beispielsweise ist fraglich, ob ein rechtliches (Verhaltens-)Gebot der Nichtvornahme von Spielmanipulationen besteht und wenn ja, welche Personen vom Schutz eines solchen Gebots umfasst sind. Darüber hinaus obliegt es in einem Zivilprozess grds. dem Geschädigten, den Nachweis der Kausalität einer Spielmanipulation für einen entstandenen Schaden zu führen, was jedoch bei Spielmanipulationen kaum möglich ist. Diese Arbeit identifiziert die sich stellenden juristischen Probleme der zivilrechtlichen Haftung von Spielmanipulationen und zeigt auf, ob und wie bestehende Probleme durch geschädigte Konkurrenten, Veranstalter oder sonstige Dritte gelöst werden können.