Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.
De En Es
Kundenservice: +49 (0) 551 - 547 24 0

Cuvillier Verlag

30 Jahre Kompetenz im wissenschaftlichen Publizieren
Internationaler Fachverlag für Wissenschaft und Wirtschaft

Cuvillier Verlag

Premiumpartner
De En Es
Titelbild-leitlinien
Rechtliches Monitoring und psychosozialer Sachverhalt

Printausgabe
EUR 34,90

E-Book
EUR 24,43

Rechtliches Monitoring und psychosozialer Sachverhalt (Band 15)

Plädoyer für eine anwendungsbezogene interdisziplinäre Entscheidungstheorie

Eckardt Buchholz-Schuster (Autor)

Vorschau

Leseprobe, PDF (140 KB)
Inhaltsverzeichnis, PDF (100 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736997578
ISBN-13 (E-Book) 9783736987579
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 126
Umschlagkaschierung glänzend
Auflage 1.
Buchreihe Zwischen den Welten
Band 15
Erscheinungsort Göttingen
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Allgemeine Einordnung Sachbuch
Fachbereiche Rechtswissenschaft
Sozialwissenschaften
Schlagwörter Rechtsbindung, interdisziplinäre Entscheidungstheorie, psychosozial orientierte Gesetze, Sozialpädagogik, Interventionsprozesse
Beschreibung

In Bezug auf das komplexe methodische Verhältnis zwischen Rechtsbindung und prognostischer Entscheidung bei der Wahrnehmung psychosozial ausgerichteter Aufgaben herrscht nicht erst in jüngster Zeit methodischer Klärungsbedarf. Was kann von psychosozial orientierten Gesetzen in funktionaler Hinsicht konkret erwartet werden, soweit es innerhalb des jeweiligen Anwendungsbereiches in einschlägigen Fällen um die Ausgestaltung von Hilfen bzw. Interventionen geht? Und wie lässt sich die entsprechende gesetzliche Funktion in Bezug auf fachliche Entscheidungen rechtsmethodisch aufgreifen und realisieren – auch und gerade mit Rücksicht auf ggf. inhaltlich und zeitlich abzugrenzende sozialpädagogische Handlungsschritte?

Auf Basis der neueren Fachdiskussion der Jahre 2010-2017 zeigt die vorliegende Arbeit methodische, empirische, und wissenschaftstheoretische Perspektiven im Bereich dieses wichtigen, interdisziplinär geprägten Themenfeldes auf. Das abschließende Plädoyer lautet, psychosozial orientiertes materielles Recht systematisch und inhaltlich nicht als Quelle der Determinierung und Feinsteuerung, sondern primär als finales, qualitätssicherndes Instrument innerhalb von Hilfe- und Interventionsprozessen zu begreifen und zu nutzen. Dieser Ansatz mündet in Grundlinien einer anwendungsbezogenen interdisziplinären Entscheidungstheorie.