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Synthese und Anwendung metallverknüpfter Einzelkettennanopartikel sowie die Darstellung heteromultimetallischer Komplexe der Gruppe 6

Printausgabe
EUR 69,90

E-Book
EUR 48,90

Synthese und Anwendung metallverknüpfter Einzelkettennanopartikel sowie die Darstellung heteromultimetallischer Komplexe der Gruppe 6

Nicolai David Knöfel (Autor)

Vorschau

Leseprobe, PDF (1,6 MB)
Inhaltsverzeichnis, PDF (550 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736970939
ISBN-13 (E-Book) 9783736960930
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 260
Umschlagkaschierung matt
Auflage 1.
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Karlsruhe
Erscheinungsdatum 30.09.2019
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Anorganische Chemie
Schlagwörter Molybdän, Chrom, Mehrfachbindungskomplexe, Metall-Metall-Bindung, Paddlewheel-Strukturen, Heteromultimetallische Komplexe, Phosphane, Carboxylate, Bifunktionelle Liganden, Amidinate, Aurophile Wechselwirkungen, Fluoreszenz-Spektroskopie, Transiente Absorptionsspektroskopie, Kristallographie, Platin, Homogene Katalyse, Einzelkettennanopartikel, Single-Chain Nanoparticles (SCNPs), Wiederverwendbare Katalysatoren, Nanoreaktoren, Funktionalisierte Copolymere, Nitroxid-vermittelte Polymerisation (NMP), Phenanthrolin, Lanthanoide, Lumineszente Metallopolymere
Beschreibung

Die Dissertation beschreibt u.a. die Synthese und Charakterisierung heteromultimetallischer Komplexe, welche eine Dimolybdän(II)-Kerneinheit besitzen. Hierfür wurden bifunktionelle Ligandensysteme eingesetzt, welche sowohl Carbonsäure- als auch Phosphan-Funktionalitäten enthalten. Dies ermöglichte die Darstellung Tetracarboxylat-verbrückter Dimolybdän Paddlewheel-Strukturen, welche die nachfolgende Koordination später Übergangsmetalle, wie z.B. Au(I), Rh(I) oder Ir(I), durch Phosphan-Koordination ermöglichten. Für ausgewählte Dimolybdän(II)-Komplexe wurde zudem der Einfluss einer zusätzlichen Metall-Koordination auf die photophysikalischen Eigenschaften untersucht. Weiterhin wurde die Darstellung metallverknüpfter Einzelkettennanopartikel (M-SCNPs), sowie deren Anwendung in der homogenen Katalyse, untersucht. SCNPs bestehen aus einzelnen, funktionalisierten Polymerketten, welche mittels intramolekularer Faltungen in polymere Nanopartikel überführt werden. Der Einsatz von Metallkomplexen als strukturgebende Elemente der Kettenfaltung erlaubt zudem die Einbindung katalytisch aktiver Zentren in die polymere Nanostruktur. Zur Synthese metallverknüpfter SCNPs wurden Copolymerketten mit geeigneten Ligandensystemen (u.a. Phosphane, N-Donor-, O-Donor-Liganden) funktionalisiert, welche eine nachfolgende Metallkomplexierung und einhergehende Kettenfaltung ermöglichten. Nachfolgend wurde unter anderem deren Einsatz als wiederverwendbare, homogene Katalysatoren untersucht.