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Cuvillier Verlag

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KULTUREVENT STATT  EVENTKULTUR

Printausgabe
EUR 64,90

E-Book
EUR 45,90

KULTUREVENT STATT EVENTKULTUR

Eine Untersuchung zukunftsweisender Potenziale im öffentlichen Musiktheaterbetrieb

Daniel C. Schindler (Autor)

Vorschau

Leseprobe, PDF (120 KB)
Inhaltsverzeichnis, PDF (82 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736973336
ISBN-13 (E-Book) 9783736963337
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 242
Umschlagkaschierung matt
Auflage 1
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Bochum
Erscheinungsdatum 10.12.2020
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Medien- und Kommunikationswissenschaften
Sozialwissenschaften
Soziologie
Empirische Sozialforschung
Arbeitswissenschaft
Kunstwissenschaften
Musikwissenschaft
Theaterwissenschaft
Schlagwörter Oper, Theater, Musiktheater, Soziologie, Management, Kulturmanagement, Personalmanagement, Publikumsforschung, Demografischer Wandel, Event, Eventisierung, Erlebnisgesellschaft, Kulturevent, Eventkultur, Kunst, Kultur, Theatralität, Kulturfinanzierung, Controlling, Marketing, Social Media, Besucherorientierung, Audience Development, Werktreue, Regietheater, Opera, Theatre, Musical theater, Sociology, Management, Cultural management, Human resource management, Audience research, Demographic change, Event, Eventization, Adventure society, Cultural event, Event culture, Art, Culture, Theatricality, Cultural funding, Controlling, Marketing, Social media, Visitor orientation, Audience development, Faithfulness to the work, Director's theater, Theatricality, Zuschauer, Kulturförderung, Visitor, Art business, Kunstbetrieb, Kultursubventionen, cultural subsidies, Kultursektor, culture sector, Erlebnisgesellschaft, Inszenierung, staging, Sprechtheater, Speech Theatre, Bühnenstatistik, stage statistics, Grundbedürfnis,basic need, Musikpräferenzen, music preferences, Staatsförderung, Darstellende, performing, Sozialstaat, Konzert, concert, Filmvorführung, film screening, Kulturarbeit, cultural work, Kulturpolitik, Theaterlandschaft, Benchmarking
Beschreibung

Wohl kaum eine andere Theaterform ruft in unseren Tagen derart kontroverse Reaktionen hervor wie die Gattung Oper. »Zu teuer! Zu abgehoben! Nicht mehr zeitgemäß!« lautet der Tenor einer immer nachdrücklicher geführten kulturpolitischen Debatte rund um den weiteren Existenzanspruch der (noch) zahlreich vorhandenen öffentlich-rechtlichen Musiktheaterbetriebe in Deutschland. Hinzu kommt, dass der für lange Zeit nur wenig in Frage gestellte gesellschaftliche Konsens über den hohen Stellenwert tiefgründigen Kunsterlebens zusehends hinter einem Trend zur eher vordergründigen Eventisierung von Kunst und Kultur zu verschwinden scheint. Ziel der vorliegenden Untersuchung von Daniel C. Schindler ist es daher, Konzepte und Strategien für die weitere Legitimation der Gattung Oper in unserer Zeit zu erörtern und daraus – wo möglich – konkrete Maßstäbe für einen zukunftsorientierten öffentlichen Musiktheaterbetrieb abzuleiten.