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Cuvillier Verlag

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Interprofessionelles Medikationsmananagement für die stationäre Langzeitpflege

Printausgabe
EUR 46,50

E-Book
EUR 32,55

Interprofessionelles Medikationsmananagement für die stationäre Langzeitpflege (Band 2)

Analyse und Optimierungspotentiale des Ist-Zustandes

Stefanie Kortekamp (Autor)
Matthias Schabel (Herausgeber)
Hilko J. Meyer (Herausgeber)

Vorschau

Leseprobe, PDF (180 KB)
Inhaltsverzeichnis, PDF (120 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736974746
ISBN-13 (E-Book) 9783736964747
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 152
Umschlagkaschierung matt
Auflage 1.
Buchreihe Frankfurter Schriften zu Management und Vertragsgestaltung in der Gesundheitswirtschaft
Band 2
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Witten/Herdecke
Erscheinungsdatum 04.10.2021
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Betriebswirtschaftslehre
Pflegewissenschaft
Pharmazie
Schlagwörter ambulantes Gesundheitswesen, Medikationsprozess, stationäre Langzeitpflegeeinrichtung, Prozessanalyse, Wertschöpfungssystem, Modulare Organisationsstruktur, ambulatory healthcare, medication process, long-term care facility, process analysis, value creation system, modular organizational structure, Krankenkasse, health insurance, Krankenversicherung, Pflegefachkraft, nursing specialist, Gesundheitsmanager, health manager, Sozialversicherungssystem, social security system, Behandlungsablauf, treatment process, Patient, Patientenversorgung, Pflegeteam, Arzneimittelmanagement, drug management, Gesundheitsdienstleister, health care provider, EPK-Modell, Pharmazeutisch Technische Assistenz, blister centre, Blisterzentrum, elektronische Gesundheitskarte, electronic health card, isomorphes Prozessmodell, isomorphic process model, kooperative Leistungserstellung, cooperative performance, Digitales- Versorgung-Gesetz
Beschreibung

Der Medikationsprozess in der stationären Langzeitpflege ist durch die arbeitsteilige Kooperation von ärztlichen, pharmazeutischen und pflegerischen Leistungserbringern geprägt, die organisatorisch, wirtschaftlich und rechtlich selbständigen Organisationen zugeordnet sind. Das interprofessionelle Medikationsmanagement hat damit etliche institutionelle Grenzen zu überwinden und gemeinsame Schnittstellen zu finden. Die vorliegende Arbeit untersucht, ob die strukturierte Analyse und patientenzentrierte Prozessgestaltung eines organisationsübergreifenden „Wertschöpfungssystems Medikationsprozess“ zur Identifizierung und Realisierung von Optimierungspotentialen beitragen kann und ob dies auf andere sektorenübergreifende Versorgungsprozesse im Gesundheitswesen übertragbar ist.
Als Ergebnis der strukturierten Prozessanalyse kann insbesondere festgehalten werden, dass das Hauptproblem nicht in den einzelnen Schwachstellen begründet ist, sondern im Fehlen eines gemeinsamen Verständnisses für das Wertschöpfungssystem.
Eine mögliche neue Organisationsstruktur, die Modulare Organisation, basiert auf dem gemeinsamen Verständnis für eine organisationsübergreifende Leistungserstellung. Sie sichert damit eine transprofessionelle Kooperation sowie die Informations- und Managementkontinuität und trägt zur Optimierung der Ergebnisqualität für Patient, Leistungserbringer und Organisation bei.