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Die ‚Komplementäre Weltrepublik’ als politische Herausforderung des 21. Jahrhunderts

Impresion
EUR 19,95 EUR 18,95

E-Book
EUR 13,96

Die ‚Komplementäre Weltrepublik’ als politische Herausforderung des 21. Jahrhunderts (Tienda española)

Eine Untersuchung zur Realität und Utopie von Otfried Höffes Modell zur globalen politischen Organisation vor dem Hintergrund aktueller Verrechtlichungsprozesse in der trans- und internationalen Politik.

Raymond Homann (Autor)

Previo

Indice, Datei (40 KB)
Lectura de prueba, Datei (60 KB)

ISBN-10 (Impresion) 3867279489
ISBN-13 (Impresion) 9783867279482
ISBN-13 (E-Book) 9783736929487
Idioma Deutsch
Numero de paginas 150
Edicion 1 Aufl.
Volumen 0
Lugar de publicacion Göttingen
Fecha de publicacion 04.05.2009
Clasificacion simple Libro de divulgacion
Area Filosofía
Derecho
Ciencias sociales
Descripcion

Mit zunehmender Globalisierung verschärfen sich auch die globalen
Probleme und Risiken. Politiken im nationalen und auch europäischen
Rahmen reichen zur Lösung offensichtlich nicht mehr aus. Diese
Charakterisierung bekommt durch die weltweite Klimaerwärmung und
internationale Finanz-/Wirtschaftskrise eine aktuell existentielle Bedeutung.
Nur durch globale Regierungsformen lassen sich anscheinend
diese Herausforderungen noch in den Griff bekommen. Das
Modell einer ‚Komplementären Weltrepublik’ versucht eine nachhaltige
Antwort auf diese Herausforderungen zu geben.
Das vorliegende Buch untersucht das Modell einer Weltrepublik nach
Höffe auf seine Realisierungsfähigkeit im 21. Jahrhundert. Grundlegend
wird zunächst die rechtsphilosophische Argumentationskette der
Weltrepublikskonzeption offen gelegt. Anschließend werden als empirisches
Korrektiv die internationalen Verrechtlichungsprozesse z.B.
innerhalb der Welthandelsorganisation und des Atomwaffensperrvertrages
kritisch hinterfragt.
Vor dem Hintergrund eines realen Politikverständnisses entsteht
schließlich ein differenziertes Bild globaler Steuerungsmöglichkeiten
für das 21. Jahrhundert. Eignet sich ein republikanischer Weltstaat tatsächlich
als globales Steuerungsmodell und kann er mehr sein als
eine ‚regulative Idee’?