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Editorial Cuvillier

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Editorial Cuvillier

De En Es
Moral und Gentleman-Ideal

Impresion
EUR 33,00 EUR 31,35

E-Book
EUR 23,10

Moral und Gentleman-Ideal (Tienda española)

Monika Bothe-Scharf (Autor)

Previo

Indice, PDF (71 KB)
Lectura de prueba, PDF (220 KB)

ISBN-13 (Impresion) 9783954042449
ISBN-13 (E-Book) 9783736942448
Idioma Deutsch
Numero de paginas 218
Laminacion de la cubierta mate
Edicion 1. Aufl.
Lugar de publicacion Göttingen
Lugar de la disertacion Lüneburg
Fecha de publicacion 16.10.2012
Clasificacion simple Tesis doctoral
Area Educación
Lingüística
Literatur
Ciencias culturales
Palabras claves Anglistik und Amerikanistik, Allgemeine Pädagogik
Descripcion

Der Titel der Arbeit ‚Der Essay als Instrument der bürgerlichen Aufklärung‘ orientiert sich an der Einleitung zu einer Anthologie englischer Essays (SCHLÖSSER o.J., S.17). Dort wird gesagt, dass der Essay nach der Glorreichen Revolution, „weitgehend die Funktion der Konsolidierung des (immerhin) Erreichten“ (ebd.) übernommen hätte und „fernerhin zu einem Instrument der bürgerlichen Aufklärung“ (ebd.) geworden sei. Diese Charakterisierung wirft gleich mehrere Fragen auf. Da ist zuerst einmal die Frage nach einer zeitlichen Einordnung des zu betrachtenden Phänomens. ‚Ist‘ bzw. ‚war‘ der Essay in einer bestimmten Weise zu begreifen oder sind nicht vielmehr Verläufe seiner Entwicklung zu betrachten? Sodann stellt sich die Frage nach einer Definition des Begriffes ‚Bürgertum‘ in eben dieser Zeit. Was Bürgertum sei, darüber gibt es die unterschiedlichsten wissenschaftlichen Aussagen, zudem sind auch hier mögliche Antworten auf diese Frage zu unterschiedlichen Zeiten immer wieder unterschiedlich zu geben. Des Weiteren und ganz wesentlich stellt sich die Frage, ob der Begriff der Aufklärung für England und Schottland überhaupt angemessen ist. Immerhin gab es in Großbritannien weder ein Programm der Aufklärung wie in Deutschland und Frankreich, noch gab es im 18. Jahrhundert einen eigenen Begriff und ein Bewusstsein dafür. Schließlich stellt sich die Frage nach der Funktion des Essays. Ist es richtig, diese Textgattung einfach und unumwunden als ‚Instrument‘ zu betrachten?