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Die Verfolgung völkerstrafrechtlicher Verbrechen nach deutschem und südkoreanischem Strafrecht

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Die Verfolgung völkerstrafrechtlicher Verbrechen nach deutschem und südkoreanischem Strafrecht

Ein Vergleich vor dem Hintergrund des Rom-Statuts zur Errichtung eines ständigen Internationalen Strafgerichtshofs

Yeo-Hae Ryu (Autor)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, Datei (20 KB)
Vorwort, Datei (11 KB)
Leseprobe, Datei (38 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 3867274657
ISBN-13 (Printausgabe) 9783867274654
ISBN-13 (E-Book) 9783736924659
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 276
Auflage 1
Band 0
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Jena
Erscheinungsdatum 19.12.2007
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Rechtswissenschaft
Beschreibung

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem Thema der strafrechtlichen Verfolgung von Verstößen gegen das Völkerrecht auseinander. Es werden hierzu die völkerstrafrechtlichen Verbrechen Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen sowie in Ansätzen das Verbrechen der Aggression beleuchtet. Zu Beginn erfolgt ein Abriss zur Entwicklung des Völkerstrafrechts und der Entstehung des Rom-Statuts, welches die oben aufgeführten Verbrechen definiert und unter Strafe stellt, und damit die Grundlage für den ständigen Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag bildet. Die Mitwirkung Deutschlands sowie Südkoreas an der Ausarbeitung des Rom-Statuts wird ebenso erläutert, wie die Umsetzung dieses internationalen Vertrages in nationales Recht durch das deutsche sowie das südkoreanische Völkerstrafgesetzbuch (VStGB). Es erfolgt ein Vergleich beider Gesetzestexte. Diesbezüglich wird angesprochen, bei welchen Punkten noch Handlungsbedarf von Seiten der beiden Staaten oder des IStGH besteht.