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Methodischer Vergleich von verschiedenen Instrumenten zur Messung der Lebensqualität bei Osteoporosepatienten

Printausgabe
EUR 28,00 EUR 26,60

E-Book
EUR 19,60

Methodischer Vergleich von verschiedenen Instrumenten zur Messung der Lebensqualität bei Osteoporosepatienten

Dirk Richard Keiner (Autor)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, Datei (44 KB)
Leseprobe, Datei (84 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 3867270279
ISBN-13 (Printausgabe) 9783867270274
ISBN-13 (E-Book) 9783736920279
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 198
Auflage 1
Band 0
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Berlin
Erscheinungsdatum 09.10.2006
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Humanmedizin
Pharmazie
Beschreibung

Seit einigen Jahren gewinnt die Erfassung und Bewertung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität bei der Beurteilung der medizinischen Versorgung immer mehr an Bedeutung. Der Einsatz von standardisierten Messinstrumenten (Fragebögen) ist dabei nicht mehr nur auf die Medizin begrenzt, sondern findet sich auch in der Pharmazie. Die Verbesserung der Lebensqualität ist ein wichtiger Outcome-Parameter innerhalb der Pharmazeutischen Betreuung. Die durchgeführte Studie verfolgte das Ziel, verschiedene Instrumente zur Messung der Lebensqualität zu vergleichen sowie den Nutzen der Pharmazeutischen Betreuung bei Patienten mit Osteoporose zu bewerten. Sechs vielfach eingesetzte Instrumente wurden zur umfassenden Darstellung der allgemeinen und krankheitsspezifischen Lebensqualität verwendet.

Die Kohortenstudie betrachtete im zeitlichen Verlauf von 12 Monaten v.a. die Interventionseffekte anhand von varianzanalytischen Berechnungen und der Effektstärken bei Patienten aus Osteoporose-Selbsthilfegruppen und Patienten aus öffentlichen Apotheken.

Die Arbeit zeigt, wie sich Interventionseffekte darstellen lassen und das sich die gesundheitsbezogene Lebensqualität bei den Patienten in den Selbsthilfegruppen sowie bei den pharmazeutisch betreuten Patienten in der Apotheke verbessert. Empfehlungen für den Einsatz geeigneter Lebensqualitätsmessinstrumente innerhalb des pharmazeutischen Betreuungsprozesses wurden abgeleitet.