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Cuvillier Verlag

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Entwicklung von Methoden zur Bestimmung von Chloramphenicol in Bienenprodukten mittels LC-MS

Printausgabe
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E-Book
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Entwicklung von Methoden zur Bestimmung von Chloramphenicol in Bienenprodukten mittels LC-MS

Daniela Grotewahl (Autor)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, Datei (40 KB)
Leseprobe, Datei (69 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 386537882X
ISBN-13 (Printausgabe) 9783865378828
ISBN-13 (E-Book) 9783736918825
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 216
Auflage 1 Aufl.
Band 0
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Kiel
Erscheinungsdatum 31.05.2006
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Chemie
Beschreibung

Das Breitbandantibiotikum Chloramphenicol (CAP) wird sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch zur Behandlung lebensmittelproduzierender Tiere eingesetzt. Es ist aufgrund seiner toxischen Eigenschaften EU-weit und in vielen anderen Ländern wie z. B. in Kanada und in den USA für die Anwendung bei Tieren, die der Lebensmittelgewinnung dienen, verboten. Wiederholte CAP-Funde in Shrimps und Honig chinesischer Herkunft führten am 30. Januar 2002 zu einem Importverbot für Erzeugnisse tierischen Ursprungs aus China (Entscheidung 2002/69/EG). Da Chloramphenicol in Honig ein bis dahin nicht bekanntes Problem darstellte, existierte zu diesem Zeitpunkt noch keine validierte Methode für die Analyse von Honig, mit der Chloramphenicol mit der rechtlich geforderten Selektivität und Sensitivität bestimmt werden konnte. In der Entscheidung 2003/181/EG wurde für Analysemethoden zur Bestimmung von Chloramphenicol eine Mindestleistungsgrenze (MRPL) von 0,3 μg/kg festgesetzt, so dass Methoden für die CAP-Analyse in Honig Bestimmungsgrenzen von 0,3 μg/kg oder niedriger aufweisen müssen. In der vorliegenden Arbeit wurden drei unterschiedliche Methoden zur Bestimmung von Chloramphenicol in Honig und in weiteren Bienenprodukten wie Wachs, Gelée Royale, Pollen und Propolis mittels LC-MS entwickelt. Diese Methoden eignen sich für ein großes Probenaufkommen in einem Routinelabor und erreichen die geforderte Mindestleistungsgrenze.