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Die personelle Reichweite von Beweisverwertungsverboten

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Die personelle Reichweite von Beweisverwertungsverboten

Sylvia Schwaben (Autor)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, Datei (84 KB)
Leseprobe, Datei (110 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 3865374174
ISBN-13 (Printausgabe) 9783865374172
ISBN-13 (E-Book) 9783736914179
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 220
Auflage 1
Band 0
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Göttingen
Erscheinungsdatum 15.04.2005
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Rechtswissenschaft
Beschreibung

Ob Beweise, die unter Verstoß gegen gesetzliche Bestimmungen erlangt wurden, verwertet werden dürfen, wird im Strafprozeßrecht seit langer Zeit intensiv diskutiert. Unter welchen Umständen ein Beweisverwertungsverbot entsteht, wird von der Strafprozeßordnung nicht erschöpfend beantwortet. Es war vielmehr Aufgabe der Rechtsprechung Verwertungsverbote zu begründen. Die personelle Reichweite eines Beweisverwertungsverbots, also die Frage, wer einen Verstoß gegen das Verfahrensrecht geltend machen kann bzw. für wen ein bestehendes Verwertungsverbot wirkt, hat der Bundesgerichtshof im Fall von § 55 StPO entschieden und damit die sog. Rechtskreistheorie begründet. Anhand von Gesetz, Rechtsprechung und Literatur belegt die Arbeit, daß Grundlage eines Beweisverwertungsverbots der Folgenbeseitigungsanspruch ist. Hieraus wird sodann auf die Reichweite eines Verwertungsverbots geschlossen.