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Cuvillier Verlag

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Die Causa Guttenberg

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Die Causa Guttenberg

Vom Abgesang der Repräsentativen Demokratie - Ansichten eines parteilosen ‚Wutbürgers‘

Hubertus Zummach (Autor)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, Datei (37 KB)
Leseprobe, Datei (97 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 3869557419
ISBN-13 (Printausgabe) 9783869557410
ISBN-13 (E-Book) 9783736937413
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 178
Umschlagkaschierung matt
Auflage 1 Aufl.
Band 0
Erscheinungsort Göttingen
Erscheinungsdatum 09.06.2011
Allgemeine Einordnung Sachbuch
Fachbereiche Sozialwissenschaften
Pädagogik
Beschreibung

Der Autor, Hubertus Zummach, hat nach 40 Jahren im niedersächsischen Schuldienst und ergänzenden politischen Studien, u.a. bei dem Politologen und freien Schriftsteller, Christi an Graf von Krokow, in seinem Ruhestand das Schreiben für sich entdeckt. Im Göttinger Cuvillier Verlag ist in 2010 auch sein kritischer Report zur Bildungsmisere in Deutschland aufgelegt worden.
In der irisierenden Wirkung einer Polit-Ikone wie die des Freiherren zu Guttenberg auf die Bundesbürger sieht der Autor u.a. eine Projektionsfläche für den Frust vieler Wähler am bestehenden politischen System und den generellen Wunsch der Deutschen nach Veränderung des politischen Ist-Zustandes.
Eine seiner Thesen lautet: Die Berliner Republik ist nicht nur geographisch wieder näher an die Verhältnisse der Weimarer Republik herangerückt. Indizien: Die derzeitige Repräsentative Demokratie ist durch eine Kaste von Berufspolitikern (derzeit 56% aller Mandatsträger!) zu einer Parteienoligarchie deformiert worden. Dadurch ist durch Parteienfilz und Korruption quer durch alle Fraktionen Klientel-Politik nahezu zum Regelfall geworden. In Zeiten einer planetaren Vernetzung und globaler Kommunikation ist der deutsche Bürger vom politischen Gestaltungsprozess in seinem Land immer noch weitestgehend ausgeschlossen.
Wie in Weimar könnte ein Werteneutralismus und ständiger Verfall von Werten und Normen auch zum Ende der Berliner Republik führen. Um die Wertedetermination nicht linken oder rechten Extremisten zu überlassen, wie es in Weimar der Fall war, und um wertkonservativen Wählern endlich wieder eine politische Heimat zu geben,
empfiehlt der Autor die Etablierung einer neuen, an Werten und Normen orientierten Partei.