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Cuvillier Verlag

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Der Traum vom Fliegen von der Antike bis zu den Ballonaufstiegen im Großbritanien des ausgehenden 18. Jahrhunderts

Printausgabe
EUR 51,00 EUR 48,45

E-Book
EUR 0,00

Der Traum vom Fliegen von der Antike bis zu den Ballonaufstiegen im Großbritanien des ausgehenden 18. Jahrhunderts

Eine wissenschaftsgeschichtliche Studie

Jessika Wichner (Autor)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, Datei (5,9 KB)
Leseprobe, Datei (32 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 3869555084
ISBN-13 (Printausgabe) 9783869555089
ISBN-13 (E-Book) 9783736935082
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 348
Auflage 1 Aufl.
Band 0
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Universität Göttingen
Erscheinungsdatum 29.10.2010
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Geschichtswissenschaften
Literaturwissenschaften
Kulturwissenschaften
Beschreibung

Fliegen zu können zählt zu den ältesten Träumen der Menschheit. Doch weshalb dauerte es bis ins 18. Jahrhundert, bis dieser Traum verwirklicht werden konnte? Die Autorin untersucht in ihrer Studie sowohl die wissenschaftlich-technische als auch die literarische Auseinandersetzung mit dem Fluggedanken von der Antike bis zu den Ballonaufstiegen im Großbritannien des 18. Jahrhunderts und kommt zu dem Ergebnis, dass der Ballon, als europäisches Produkt der Aufklärung, nur durch das Zusammenspiel von Technik und Fiktion zustande kommen konnte. Im zweiten Teil ihres Buches zeigt die Autorin die Veränderungen in der literarischen und wissenschaftlich-technischen Auseinandersetzung mit dem Fluggedanken Ende des 18. Jahrhunderts auf, die durch die Erfindung des Ballons im Jahr 1783 hervorgerufen wurden. Sie betrachtet die ersten Ballonaufstiege in Großbritannien zudem aus kulturwissenschaftlicher Sicht und beschreibt nicht nur die Inszenierungspraktiken, welche die ersten Ballonfahrer in Großbritannien einsetzten, um die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu ziehen, sondern beleuchtet auch den Aufstieg des Ballons als Kulturgut, der sich nicht nur auf Alltagsgegenständen wie Tellern, Schnupftabakdosen, Taschentüchern und anderen Accessoires wiederfand, sondern auch als Sternbild Globus Aerostaticus Einzug in den Nachthimmel hielt.