Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.
De En Es
Kundenservice: +49 (0) 551 - 547 24 0

Cuvillier Verlag

30 Jahre Kompetenz im wissenschaftlichen Publizieren
Internationaler Fachverlag für Wissenschaft und Wirtschaft

Cuvillier Verlag

Premiumpartner
De En Es
Bildung im Dorf

Printausgabe
EUR 19,80 EUR 18,81

E-Book
EUR 13,86

Bildung im Dorf (Band 7)

Was leistet Bildung für ländliche Räume?

Doris Schmied (Herausgeber)
Henning Bombeck (Herausgeber)
Karl Martin Born (Herausgeber)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, PDF (180 KB)
Leseprobe, PDF (280 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783954046300
ISBN-13 (E-Book) 9783736946309
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 178
Umschlagkaschierung glänzend
Auflage 1. Aufl.
Buchreihe RURAL
Band 7
Erscheinungsort Göttingen
Erscheinungsdatum 03.06.2014
Allgemeine Einordnung Sachbuch
Fachbereiche Sozialwissenschaften
Pädagogik
Kulturwissenschaften
Beschreibung

Bildung scheint zunehmend städtischer zu werden durch die Konzentration von allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie höheren Bildungseinrichtungen in zentralen Orten und durch die gleichzeitige Ausdünnung in der Fläche. Aber Bildung ist ein wichtiger Faktor für die Entwicklung und Chancengleichheit von ländlichen Räumen. Und – jenseits der immer problematischer werdenden formalen Bildung für Dorfbewohner – gibt es eine Vielfalt von Bildungsmöglichkeiten und -angeboten, die in der Regel nur wenig beachtet werden. Mit ihnen beschäftigte sich das 18. Interdisziplinäre Dorfsymposium vom 13. bis 15. Mai 2012 in Bleiwäsche.

Die Beiträge in diesem Band setzen sich mit dem so genannten nicht-formalen und informellen Formen des Lernens im ländlichen Raum auseinander, insbesondere mit den Möglichkeiten Regionalen Lernens, mit der Rolle von Neuen Medien in der Wissensvermittlung, mit alternativen Formen der beruflichen Qualifikation mit Erwachsenenbildung für spezifische Gruppen und Bedürfnisse. Konkrete Beispiele zeigen nicht nur, dass ländliche Räume auf keinen Fall „bildungsfern“ sind, sondern dass Dörfer unterschätzte bzw. zu wenig geförderte Potenziale für Bildung, Kunst und Kultur besitzen.