Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.
De En Es
Kundenservice: +49 (0) 551 - 547 24 0

Cuvillier Verlag

30 Jahre Kompetenz im wissenschaftlichen Publizieren
Internationaler Fachverlag für Wissenschaft und Wirtschaft

Cuvillier Verlag

Premiumpartner
De En Es
Titelbild-leitlinien
Verfassungs- und europarechtliche Grenzen der Finanzmarktstabilisierung

Printausgabe
EUR 67,80

Verfassungs- und europarechtliche Grenzen der Finanzmarktstabilisierung (Band 60)

Konstantin Ulrich (Autor)

Vorschau

Vorwort, PDF (57 KB)
Inhaltsverzeichnis, PDF (130 KB)
Leseprobe, PDF (130 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783954049349
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 322
Umschlagkaschierung matt
Auflage 1. Aufl.
Buchreihe Reihen des Cuvillier-Verlages - Rechtswissenschaften
Band 60
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Bonn
Erscheinungsdatum 23.02.2015
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Rechtswissenschaft
Schlagwörter Bankenteignung, Euro-Rettung, Bankenrettung, Finanzmarktstabilisierungsgesetz, Grundrechte, Europarecht, Finanzmarktstabilisierungsergänzungsgesetz, Finanzmarktstabilisierungsfortentwicklungsgesetz, SoFFin, FMSA, Restrukurierungsgesetz, Beihilfen, Sub-prime-Krise
Beschreibung

Die Arbeit untersucht die rechtlichen Grenzen, die das deutsche Verfassungs- und das Europarecht den vielfältigen Finanzmarktstabilisierungsmaßnahmen in Deutschland und anderen EU-Staaten ziehen. Es werden zunächst die diversen Ursachen der Finanzmarktkrise und deren Weiterentwicklung über die Bankenkrise zur Krise der Staatsfinanzen und der Gemeinschaftswährung analysiert. Anschließend beurteilt der Verfasser ergriffene Finanzmarktstabilisierungsmaßnahmen wie das Finanzmarktstabilisierungsgesetz und das Rettungsübernahmegesetz am Maßstab des Finanzverfassungsrechts, des Unionsrechts, einschließlich des Beihilfenrechts und der speziellen Beihilfemitteilungen der Kommission, und der Grundrechte von Grundgesetz und EMRK. Er gelangt dabei zum Ergebnis, dass die untersuchten Maßnahmen überwiegend rechtmäßig sind.