Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.
De En Es
Kundenservice: +49 (0) 551 - 547 24 0

Cuvillier Verlag

30 Jahre Kompetenz im wissenschaftlichen Publizieren
Internationaler Fachverlag für Wissenschaft und Wirtschaft

Cuvillier Verlag

Premiumpartner
De En Es
2019-02-11_banner_durchlaufend_versandkostenfrei_jan-apr Titelbild-leitlinien
In vitro Rekonstruktion verschiedener vaskulärer Barrieren

Printausgabe
EUR 46,00

E-Book
EUR 32,20

In vitro Rekonstruktion verschiedener vaskulärer Barrieren

Darja Ivannikov (Autor)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, PDF (200 KB)
Leseprobe, PDF (1000 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736992054
ISBN-13 (E-Book) 9783736982055
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 176
Umschlagkaschierung glänzend
Auflage 1. Aufl.
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Karlsruhe
Erscheinungsdatum 16.02.2016
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Chemie
Biologie
Biochemie, Molekularbiologie, Gentechnologie
Schlagwörter Tissue Engineering, 3D-organotypische Gewebe, Körperbarrieren, Mikrofluidik
Beschreibung

Das Ziel dieser Dissertation war die in vitro Rekonstruktion verschiedener vaskulärer Barrieren. Als in vitro Modell für ein vaskularisiertes, dreidimensionales (3D)‐Gewebe wurde der mikrofluidische μ3DVasc Bioreaktor eingesetzt. Dieser auf der SMART‐Technologie basierende Bioreaktor besteht aus einer porösen Mikrokapillare zur Kultivierung von Gefäßendothel und einer darunter liegenden, die Kapillare umgebenden, Kammer für ein 3D‐Gewebe. Drei Barrieren wurden ausgesucht: die Blut‐Hirn‐Schranke, das Darmepithel und die Leber. Alle Modelle wurden 3D etabliert und im Vergleich zu den 2D‐Modellen und den natürlichen in vivo Barrieren validiert.
Die in dieser Arbeit vorgestellten 3D‐Modelle im μ3DVasc Bioreaktor bieten in Zukunft eine geeignete Plattform zur Untersuchung der Wirkstoffaufnahme sowie der Verteilung und der Anreicherung der applizierten Substanzen in Geweben. Die Verknüpfung der drei Modelle untereinander würde zahlreiche innovative Untersuchungsmöglichkeiten schaffen, wie z.B. neu entwickelte Substanzen effizient und kostengünstig in einem HTS Format zu testen, um geeignete Kandidaten schneller zu bestimmen, weiter zu optimieren und letztendlich auf den Markt zu bringen.