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Die Inszenierung des hohen Alters in literarischen Werken, Moralischen Wochenschriften und Theaterstücken des 18. Jahrhunderts

Printausgabe
EUR 9,90

E-Book
EUR 6,90

Die Inszenierung des hohen Alters in literarischen Werken, Moralischen Wochenschriften und Theaterstücken des 18. Jahrhunderts

Andrea Ressel (Autor)

Vorschau

Leseprobe, PDF (620 KB)
Inhaltsverzeichnis, PDF (590 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736999299
ISBN-13 (E-Book) 9783736989290
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 60
Auflage 1.
Erscheinungsort Göttingen
Erscheinungsdatum 19.12.2018
Allgemeine Einordnung Sachbuch
Fachbereiche Literaturwissenschaften
Neuere deutsche Literaturwissenschaft
Schlagwörter Kulturgeschichte, Gerontologie, Geisteswissenschaften, Germanistik, Geschichtswissenschaften, Wissenschaftsgeschichte, Aufklärung, Literaturgeschichte, Demographie, Statistik, Zeitschriftenwesen
Beschreibung

Mit der steigenden Lebenserwartung im 18. Jahrhundert und der damit verbundenen Auseinandersetzung mit dem alternden Menschen setzte auch ein publizistischer Diskurs ein, der sich in literarischen Werken, Theaterstücken und den damals äußerst beliebten Moralischen Wochenschriften erkennen lässt. Vor dem Hintergrund der Aufklärung und den wissenschaftlichen Erkenntnissen der frühen Demographie ergründen die Gelehrten das Altern in neuen Konstellationen. Die vorliegende Studie ergründet die mit der steigenden Lebenserwartung verbundenen Denkprozesse der Gelehrten in der damaligen Zeit und erörtert die Darstellung des alten Menschen in ausgewählten Werken.