Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.
De En Es
Kundenservice: +49 (0) 551 - 547 24 0

Cuvillier Verlag

30 Jahre Kompetenz im wissenschaftlichen Publizieren
Internationaler Fachverlag für Wissenschaft und Wirtschaft

Cuvillier Verlag

Premiumpartner
De En Es
Titelbild-leitlinien
Zytologische und bakteriologische Untersuchungen von Sekreten der Sinūs paranasales des Pferdes

Printausgabe
EUR 18,25

E-Book
EUR 12,80

Zytologische und bakteriologische Untersuchungen von Sekreten der Sinūs paranasales des Pferdes (Band 44)

Hauke Gergeleit (Autor)

Vorschau

Leseprobe, PDF (1,3 MB)
Inhaltsverzeichnis, PDF (570 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736970212
ISBN-13 (E-Book) 9783736960213
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 70
Umschlagkaschierung matt
Auflage 1.
Buchreihe Wissenschaftliche Reihe der Klinik für Pferde
Band 44
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort TiHo Hannover
Erscheinungsdatum 03.06.2019
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Veterinärmedizin
Spezielle Veterinärmedizin
Schlagwörter Pferd, Nasennebenhöhlen, Sinusitis, Mikrobiologie, Zytologie, Endoskopie, Apertura nasomaxillaris, Diagnostik, einseitiger Nasenausfluss, dentogene Sinusitis, Streptococcus equi ssp. zooepidemicus, Anaerobier.
URL zu externer Homepage https://www.tiho-hannover.de/kliniken-institute/kliniken/pferde/
Beschreibung

Die Diagnostik von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen beim Pferd ist vielfach sehr aufwendig und erfordert eine Kombination mehrerer bildgebender Verfahren. Ziele dieser Studie waren die Beschreibung mikrobiologischer und zytologischer Befunde von Sekreten der Nasennebenhöhlen sowie die Evaluierung des Nutzens dieser Untersuchungsmethoden für die Diagnostik bei Sinusitiden. Die mikrobiologischen Untersuchungen ergaben signifikante Unterschiede bezüglich der bakteriellen Zusammensetzung zwischen primären und sekundären dentogenen Sinusitiden sowie gesunden Nasennebenhöhlen. Die zytologische Untersuchung ermöglichte in vielen Fällen eine Abgrenzung von dentogenen Sinusitiden gegenüber anderen Erkrankungen der Nasennebenhöhlen. Zusammenfassend ist die mikrobiologische und zytologische Sekretuntersuchung geeignet, die etablierten bildgebenden Verfahren zu ergänzen, um eine ätiologische Verdachtsdiagnose abzusichern, kann diese aber nicht ersetzen.