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Ti 15Mo und Ti 13Nb 13Zr: Qualifizierung von Titanlegierungen der zweiten Generation für den Einsatz in der Medizintechnik

Printausgabe
EUR 99,90

E-Book
EUR 69,90

Ti 15Mo und Ti 13Nb 13Zr: Qualifizierung von Titanlegierungen der zweiten Generation für den Einsatz in der Medizintechnik

Florian Brunke (Autor)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, PDF (150 KB)
Leseprobe, PDF (360 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736970632
ISBN-13 (E-Book) 9783736960633
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 458
Umschlagkaschierung matt
Auflage 1.
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Braunschweig
Erscheinungsdatum 23.08.2019
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Orthopädie
Luft- und Raumfahrttechnik
Metallkunde
Schlagwörter Titan, Titanlegierungen, Ti 15Mo, Ti 13Nb 13Zr, Präparation, Medizintechnik, Implantate, Osteosynthese, Synchrotron, Zugversuch, Kerbschlagbiegeversuch, Dauerschwingversuch, ω Phase, metastabile β Phase, α-Phase, Martensit, αʺ-Phase, αʺ Martensit, Ausscheidungsverfestigung, E-Modul, Bruchflächenanalyse, gradierte Eigenschaften, Titanlegierungen der zweiten Generation, β-rich (α+β) Legierung, thermomechanische Umformung, Walzen, titanium alloys, implants, preparation methods, athermal ω phase, αʺ martensite, α precipitation hardening, metastable β phase, high cycle fatigue, Young’s modulus, second-generation alloys, β-rich (α+β) alloy, thermomechanical processing, stress shielding
URL zu externer Homepage https://www.tu-braunschweig.de/ifw
Beschreibung

Titanlegierungen sind in der Medizintechnik bereits seit vielen Jahren fest etabliert. Die Entwicklung neuer Legierungen (Titanlegierungen der zweiten Generation) zielt darauf ab, die Eigenschaften noch besser an die medizinischen Anforderungen anzupassen – deshalb wird auf die Verwendung kritischer Legierungselemente wie Aluminium verzichtet und der E-Modul verringert. In der vorliegenden Arbeit werden zwei dieser Legierungen, Ti 15Mo und Ti 13Nb 13Zr, eingehend untersucht und die mechanischen Eigenschaften durch thermomechani¬sche Prozesse optimiert. Außerdem wird die Möglichkeit aufgezeigt, gradierte Implantate herzustellen, die an die vorliegenden mechanischen Belastungen angepasst sind.
Ein Fokus liegt dabei auf den Phasen ω und αʺ-Martensit. Zur Charakterisierung der Gefüge werden neben den üblichen licht- und rasterelektronenmikroskopischen sowie mechanischen Untersuchungen auch Phasenanalysen mittels Synchrotron-strahlung durchgeführt.