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Cuvillier Verlag

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Ergonomiefaktoren auditiver Benutzerschnittstellen

Printausgabe
EUR 79,90

E-Book
EUR 55,90

Ergonomiefaktoren auditiver Benutzerschnittstellen

Eine empirische Analyse am Beispiel von Sprachportalen

Marc Doerfer (Autor)

Vorschau

Leseprobe, PDF (230 KB)
Inhaltsverzeichnis, PDF (110 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736972506
ISBN-13 (E-Book) 9783736962507
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 578
Umschlagkaschierung glänzend
Auflage 1
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Wuppertal
Erscheinungsdatum 19.01.2021
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Medienwissenschaften
Wirtschaftswissenschaften
Betriebswirtschaftslehre
Psychologie
Sprachwissenschaften
Allgemeine, Vergleichende und Angewandte Sprachwissenschaft (Linguistik und Phonetik, Komparatistik)
Schlagwörter Künstliche Intelligenz, Artificial Intelligence, Interaktives Sprachportal, Interactive Voice Response, Kundenkontaktpunkt, Customer Touchpoint, Call Center, Call Center, Hotline, Hotline, Contact Center, Contact Center, Musik Music, Nutzerfreundlichkeit, User Friendlyness, Nützlichkeit, Usability, Nutzerzufriedenheit, User Satisfaction, Softwareergonomie, Software ergonomics, Mensch-Maschine-Interaktion, Human Machine Interaction, Emotion, Emotion, Erinnerung, Recall, Spracherkennung, Speech Recognition, Computerlinguistik, Computer linguistics, Ergonomie, Ergonomics, Zufriedenheit, Satisfaction, Schnittstelle, Interface, Benutzerschnittstelle, User Interface, Sprachliche Benutzerschnittstelle, Voice User Interface, Grafische Benutzerschnittstelle, Graphical User Interface, Kundenorientierung, Customer focus, Kaufbereitschaft, Willingness to buy, Marketing, Marketing, Sprache, Language, Linguistik, Linguistics, Natürliches Sprachverständis, Natural Language Understanding, Sprachportal, Voiceportal, Musikuntermalung, Backgroundmusic, Bündeln, Chunking, Chunking up, Chunking up, Lateral Chunking, Lateral Chunking, Digitalisierung, Digitalization, Kosteneinsparung, Costsavings, Modalität, Modality, Echoischer Speicher, Echoic memory, Ikonischer Speicher, Iconic memory, Kurzzeitgedächtnis, Short term memory, Langzeitgedächtnis, Long term memory, Ultrakurzzeitgedächtnis, Ultra short term memory, Arbeitsspeicher, Working memory, Probe, Rehearsal, Sprachproduktion, Speech production, Sprachrezeption, Speech reception, Kognition, Cognition, Einstellungsakzeptanz, Intention to use, Nutzungsabsicht, Intention to use, Akzeptanz, Acceptance, Verhaltensakzeptanz, Behavioral acceptance, Gedächtnis, Memory, Gedächtnismodell, Memory model, Emotionaler Zustand, Emotional state, Primacy-Effekt, Primacyeffect, Recency-Effekt, Recencyeffect, Wortlängeneffekt, Word length effect, Millersche Zahl, Miller´s number, Menue, Menue, Hauptmenue, Main menue, Beruhigende Musik, Reassuring music, Aktivierende Musik, Activating music, Nutzererfahrung, User experience, Adoptionsprozess, Adoption process, Cognitive load, Cognitive load
Beschreibung

Die Bedienung von Systemen per Sprache erhält vermehrt Einzug in unseren Alltag. Im Bereich der Künstlichen Intelligenz werden mittlerweile Sprachdialoge in der Interaktion zwischen Mensch und Maschine entwickelt, die von einem Gespräch zwischen Menschen kaum zu unterscheiden sind.
Ein Anwendungsbereich für Sprachapplikationen sind Sprachportale, bzw. sogenannte Interactive Voice Responses (IVR). Diese sind oft Call Centern als wichtigem Touchpoint zwischen Kunden und Unternehmen vorgeschaltet. Kunden klagen in der Praxis über zu komplex zu bedienende Portale. Basierend auf verschiedenen Faktoren aus den Wissensgebieten der Psychologie untersucht Marc Doerfer die Einflüsse verschiedener modalitätsspezifischer Kriterien auf die Nutzerbewertung und die Akzeptanz solch auditiver Schnittstellen.
Das Buch leistet auf Basis empirischer Erkenntnisse einen Beitrag zur verbesserten Einschätzung der Beeinflussungsmöglichkeiten des Cognitive Load von Nutzern unimedialer, auditiver Schnittstellen. Es bietet Entscheidern in Contact Center-Organisationen Hilfestellungen, um auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse ergonomische und kundenzentrierte Nutzerschnittstellen zu designen. Dies kann die Akzeptanz, bei gleichzeitiger Wahrung der organisatorischen und wirtschaftlichen Vorteile, die Sprachportale auf Unternehmens-, aber auch auf Nutzerseite durchaus bieten können, erhöhen.