Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.

Cuvillier Verlag

30 Jahre Kompetenz im wissenschaftlichen Publizieren
Internationaler Fachverlag für Wissenschaft und Wirtschaft

Cuvillier Verlag

De En Es
Steuerung des Gesundheitsverhaltens im Spannungsfeld zwischen staatlichem Paternalismus und individueller Freiheit

Printausgabe
EUR 40,00 EUR 38,00

E-Book
EUR 28,00

Steuerung des Gesundheitsverhaltens im Spannungsfeld zwischen staatlichem Paternalismus und individueller Freiheit (Band 15)

Johann-Matthias Graf von der Schulenburg (Herausgeber)
Daniela Eidt-Koch (Herausgeber)
A. Prenzler (Herausgeber)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, Datei (58 KB)
Leseprobe, Datei (60 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 3869550856
ISBN-13 (Printausgabe) 9783869550855
ISBN-13 (E-Book) 9783736930858
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 296
Umschlagkaschierung glänzend
Auflage 1 Aufl.
Buchreihe Schriftenreihe des Instituts für Versicherungsbetriebslehre der Leibniz Universität Hannover
Band 15
Erscheinungsort Göttingen
Erscheinungsdatum 19.08.2009
Allgemeine Einordnung Sachbuch
Fachbereiche Wirtschaftswissenschaften
Beschreibung

Dieses Sachbuch beinhaltet elf gesundheitsökonomische Arbeiten zum Leitthema „Steuerung des Gesundheitsverhaltens im Spannungsfeld zwischen staatlichem Paternalismus und individueller Freiheit“. Hierbei stehen drei Themenbereiche im Vordergrund: Im ersten Teil „Ist Sucht aus ökonomischer Sicht Privatsache?“ werden, neben ökonomischen Theorien zur Rationalität der Sucht, Fragen zur Legalisierung von Cannabis und zu Auswirkungen von Alkohol- und Tabaksteuern auf das Individuum und die Ökonomie diskutiert. Im zweiten Themenschwerpunkt „Ist Prävention ein gutes Investment?“ werden ökonomische Aspekte der Prävention analysiert. Dabei werden z.B. Verhaltens- versus Verhältnisprävention sowie die Sinnhaftigkeit von Vorsorge- und Screeningmaßnahmen betrachtet. Das dritteThemengebiet „Seltene Erkrankungen in Not?“ beleuchtet die Besonderheiten seltener Erkrankungen im Verglich zu Volkskrankheiten und zeigt Finanzierungs- und Vorsorgedefizite auf. Außerdem werden die durch die Orphan Drug-Regelungen gewährte Anreize zur Entwicklung von Arzneimitteln für seltene Erkrankungen sowie ethische Aspekte von Priosierungsentscheidungen diskutiert.