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Lernkonzept und Lernstil von brasilianischen Lehramtsstudenten unter besonderer Berücksichtigung der Typologien von kolb, Schmeck und Pask

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Lernkonzept und Lernstil von brasilianischen Lehramtsstudenten unter besonderer Berücksichtigung der Typologien von kolb, Schmeck und Pask

Maria Helena de Souza Ide (Autor)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, Datei (250 KB)
Vorwort, Datei (190 KB)
Leseprobe, Datei (86 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 3898739791
ISBN-13 (Printausgabe) 9783898739795
ISBN-13 (E-Book) 9783736909793
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 246
Auflage 1
Band 0
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Göttingen
Erscheinungsdatum 29.01.2004
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Sozialwissenschaften
Beschreibung

Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine empirische Untersuchung zu Lernkonzepten und Lernstilen brasilianischer Lehramtsstudierenden. Methodologisch berücksichtigt sie die von SCHMECK, PASK und KOLB entwickelten Lernstilinventare zur Beschreibung individueller Lernstile von Schülern und Studenten ebenso, wie die von SÄLJÖ und MARTON verwendeten Lernkonzepttheorien. Mit dem Ziel, die unterschiedlichen kognitiven Lernstile der Studierenden näher zu untersuchen, wurde dabei verstärkt auf das Kolbsche Modell des Lernstilinventars eingegangen. Bei der Auswertung des gesammelten Datenmaterials ist insbesondere der Frage nachgegangen worden, ob es signifikante Unterschiede zwischen Lernstilen von Studierenden gibt, die mit und ohne pädagogische Unterrichtserfahrung die einschlägigen universitären Ausbildungskurse besuchen. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit war die Untersuchung der Frage, ob und in welcher Form sich die jeweiligen Lernkonzepte der Lehrerstudenten in ihren Unterrichtskonzepten und – praktiken widerspiegeln. Die vorliegende Untersuchung ist der hypothesenentwickelnden Forschung zuzuordnen. Insofern lassen ihre Ergebnisse keine definitiven Schlussfolgerungen zu. Jedoch verdeutlichen sie, dass zum einen die Reflektion über Merkmale des eigenen Lernverhaltens von fundamentaler Wichtigkeit für die Weiterentwicklung metakognitiver Prozesse ist und zum anderen hierüber auch eine stärkere Sensibilisierung von Lehrkräften in Bezug auf die Akzeptanz individueller Unterschiede im Lernverhalten von Schülern und Schülerinnen im Unterricht erreicht werden kann.