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Wirkung und Selektivität von Foramsulfuron + Thiencarbazone-methyl zur Unkrautkontrolle in Zuckerrüben

Printausgabe
EUR 39,80

E-Book
EUR 27,86

Wirkung und Selektivität von Foramsulfuron + Thiencarbazone-methyl zur Unkrautkontrolle in Zuckerrüben (Band 49)

Moritz Jasper Wendt (Autor)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, PDF (73 KB)
Leseprobe, PDF (140 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736995208
ISBN-13 (E-Book) 9783736985209
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 144
Auflage 1. 1. Aufl.
Buchreihe Aus dem Institut für Zuckerrübenforschung Göttingen
Band 49
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort Göttingen
Erscheinungsdatum 20.04.2017
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Land- und Agrarwissenschaften
Schlagwörter Wirkung, Blattflächenindex, Phytotoxizität, Applikationszeitpunkt, Herbizidstrategie, Brassica napus L., Chenopodium album L., Galium aparine L., Matricaria chamomilla L., Polygonum convolvulus L., Polygonum aviculare L., Aethusa cynapium L., Acetolactatsynthase, Entwicklungsstadium, Foramsulfuron, Thiencarbazone-methyl
Beschreibung

Die Wirkstoffe Foramsulfuron und Thiencarbazone-methyl inhibieren die Acetolactatsynthase (Wirkstoffgruppe B) und haben daher eine hohe Wirksamkeit gegenüber Mono- und Dikotylen Unkräutern. Da klassische Zuckerrübensorten auf diese Wirkstoffgruppe sensitiv sind, wurde durch klassische Selektion ein nicht-sensitiver Genotyp gezüchtet, durch den der Einsatz eines Herbizides mit diesen Wirkstoffen zur Unkrautkontrolle im Zuckerrübenanbau möglich ist. Da noch keine wissenschaftlichen Daten zu diesem System (nicht sensitiver Genotyp + Komplementärherbizid) öffentlich zugänglich sind, wurden im Rahmen dieser Dissertation vier grundlegende Feldversuche durchgeführt. Zum einen wurden der späteste Applikationszeitpunkt sowie die Dauer der Wirkung im Boden des Herbizids auf häufig im Zuckerrübenanbau auftretende Unkräuter untersucht. Zum anderen wurden die Wirkungen von fünf Applikationsstrategien mit dem Komplementärherbizid mit einer klassischen Herbizidstrategie verglichen. Des Weiteren wurde die Selektivität des neuen Systems mit der Selektivität der klassischen Herbizidstrategien untersucht.