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Untersuchung der „Schiefe“ des Pferdes

Printausgabe
EUR 99,80

E-Book
EUR 69,90

Untersuchung der „Schiefe“ des Pferdes (Band 37)

Symmetrie von Bewegungsablauf und Hufbelastung

Katharina Dorothee Rehren (Autor)

Vorschau

Leseprobe, PDF (620 KB)
Inhaltsverzeichnis, PDF (120 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736998049
ISBN-13 (E-Book) 9783736988040
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 382
Auflage 1.
Buchreihe Wissenschaftliche Reihe der Klinik für Pferde
Band 37
Erscheinungsort Göttingen
Promotionsort TiHo Hannover
Erscheinungsdatum 04.06.2018
Allgemeine Einordnung Dissertation
Fachbereiche Pferdesport
Veterinärmedizin
Schlagwörter Pferd, Bewegungsanalyse, Kinematik, Kinetik, Lateralität, Reiten, Schiefe, Laufband, Bewegungssymmetrie, Hufbelastung
Beschreibung

Mit dieser Studie wird erstmals eine wissenschaftlich überprüfte und klinisch anwendbare Methode zur umfassenden Analyse der motorischen Lateralität im Sinne der „Schiefe“ eines Pferdes beschrieben. Es wurden 14 adulte lahmfreie Pferde auf dem Laufband in Schritt und Trab auf individuell asymmetrische Bewegung hinsichtlich Abstellung der Hinterhand, Wirbelsäulenform (Biegung), Vor- und Rückführung sowie Belastung von Vorder- und Hintergliedmaßen untersucht, jeweils simultan hochfrequenzkinematographisch und kinetisch mittels resistiver Hufdrucksensoren. Zudem wurden bevorzugte Abstellung und Biegung sowie Galopppräferenz klinisch bzw. reiterlich beurteilt, das Vorliegen einer Weideschrittpräferenz untersucht und Freilaufversuche (bevorzugte Abbiegerichtung, Ausweichrichtung um ein Hindernis, Galopppräferenz) durchgeführt.
Es konnte gezeigt werden, dass individuell stabile motorische Lateralität, weitgehend bestehend aus den Merkmalen der reiterlich postulierten „Schiefe“, bei gesunden Pferden in symmetrischen Gangarten besteht. Zwischen bestimmten Merkmalen bestehen vorhersagbare Zusammenhänge. Für Abstellung, Biegung und Belastungssymmetrie der Vordergliedmaßen im Trab werden klinische Tests aufgezeigt, die mit hoher Sicherheit die Ergebnisse der Bewegungsanalyse vorhersagen können, wobei Rückschlüsse auf weitere Merkmale möglich sind. Die reiterliche Beurteilung stimmt jedoch häufig nicht mit den messbaren Parametern überein.