Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.
De En Es
Kundenservice: +49 (0) 551 - 547 24 0

Cuvillier Verlag

30 Jahre Kompetenz im wissenschaftlichen Publizieren
Internationaler Fachverlag für Wissenschaft und Wirtschaft

Cuvillier Verlag

Premiumpartner
De En Es
Titelbild-leitlinien
Die Poesie und ihre gesellschaftliche Bedeutung

Printausgabe
EUR 39,90

E-Book
EUR 27,90

Die Poesie und ihre gesellschaftliche Bedeutung

Ein Überblick zu deutschsprachigen Gedichten durch die Jahrhunderte

Eduard Schäfers (Autor)

Vorschau

Leseprobe, PDF (590 KB)
Inhaltsverzeichnis, PDF (550 KB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736999756
ISBN-13 (E-Book) 9783736989757
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 162
Umschlagkaschierung matt
Auflage 1.
Erscheinungsort Göttingen
Erscheinungsdatum 19.03.2019
Allgemeine Einordnung Belletristik
Fachbereiche Literaturwissenschaften
Neuere deutsche Literaturwissenschaft
Schlagwörter Poesie, Lyrik, Gedichte, Anthologie, deutschsprachige Gedichte, Überblick über die Jahrhunderte, Poesie und ihre gesellschaftliche Bedeutung, Hochmittelalter, Barock, Klassik, Romantik, Impressionismis, Expressionismus, abstrakter Expressionismus, Postmoderne, Jetzt-Zeit, Soziologie, neues Denken, neuer Stil, Liebe, Wahrheit, Kulturwissenschaft
Beschreibung

Die Poesie steht in einem engen Wechselverhältnis zur Zeit und zum Zeitgeist, sei es in der Ständegesellschaft des Mittelalters oder in der durch Kommerz und digitale Medien geprägten Gesellschaft der Jetzt-Zeit. Gedichte haben aber noch eine andere gesellschaftliche Funktion: Sie reißen einen empor, heben einen in eine andere Sphäre, in eine andere Wirklichkeit. Ihre Sprache ist die der Seele, des Herzens; ihr Blickwinkel der der Humanität. Ihr Klang bestärkt. Sie geben einem Kraft zu leben und an das Gute, Wahre und Schöne zu glauben.

Gedichte waren immer auch Impulsgeber für Neues: sprachlich, gedanklich und stilistisch. Ihre Aufgabe heute besteht nicht zuletzt darin, mit der Schöpfung, mit anderen Menschen, Kulturen und Religionen zu versöhnen.