Las cookies nos ayudan a ofrecer nuestros servicios. Al utilizar nuestros servicios, aceptas el uso de cookies.

Editorial Cuvillier

Publicaciones, tesis doctorales, capacitaciónes para acceder a una cátedra de universidad & prospectos.
Su editorial internacional especializado en ciencias y economia

Editorial Cuvillier

De En Es
Der Einfluss sozialer Orientierungsreize auf das Fahrverhalten in Gefahrensituationen

Impresion
EUR 37,15 EUR 0,00

E-Book
EUR 0,00

Der Einfluss sozialer Orientierungsreize auf das Fahrverhalten in Gefahrensituationen (Tienda española)

Jessica Seidenstücker (Autor)

Previo

Indice, Datei (42 KB)
Lectura de prueba, Datei (52 KB)

ISBN-10 (Impresion) 3869557052
ISBN-13 (Impresion) 9783869557052
ISBN-13 (E-Book) 9783736937055
Idioma Deutsch
Numero de paginas 238
Edicion 0
Volumen 0
Lugar de publicacion Göttingen
Lugar de la disertacion Universität Lüneburg
Fecha de publicacion 29.03.2011
Clasificacion simple Tesis doctoral
Area Ciencias sociales
Psicología
Palabras claves Animate Monitoring Hypothesis, Fahrsimulation, Priming, soziale Vergleichsprozesse, sozio-kognitive Verarbeitung, soziale Interaktionseffekte, Fahrverhalten, Wahrnehmung, Shared Street
Descripcion

Im Straßenverkehr können verschiedene Objekte einen Einfluss auf die Inter¬pretation einer Verkehrssituation haben. Beispielsweise kann ein Warnschild ein relevantes Konzept zur Situationsentwicklung aktivieren und so die Reaktion des Fahrers auf nachfolgende Reize verbessern. Doch inwieweit orientieren sich Autofahrer in ihrem Fahrverhalten auch an anderen Verkehrsteilnehmern? Im Fokus dieser Fahrsimulations- und Blickbewegungsstudie steht daher die Frage, ob sozialdeterminierte Objekte aus dem aktuellen Verkehrsumfeld (z.B. ein Fußgänger) einen Einfluss auf das Fahrverhalten besitzen und wie stark diese Verhaltensbeeinflussung im Vergleich zu statischen bzw. künstlichen Verkehrselementen (z.B. einem Schild) ist.
In zwei verschiedenen Fahrsimulationen konnte nachgewiesen werden, dass die Präsentation von sozialdeterminierten, sich bewegenden Hinweis- oder Orientierungsreizen einen stärkeren Effekt auf das Fahr- und Blickverhalten in kritischen Verkehrsszenen hat, als dieses bei statischen Verkehrsobjekten der Fall ist. Dies lässt sich damit erklären, dass sowohl das visuelle Kontrollsystem als auch die Verhaltenspräferenzen des Menschen auf speziellen Selektions-mechanismen basieren, welche sich stärker an natürlichen bzw. ursprünglichen als an technisch-modernen Reizen orientieren.