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Cuvillier Verlag

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Internationaler Fachverlag für Wissenschaft und Wirtschaft

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Umweltschutz und Politik oder Festhalten schadet

Printausgabe
EUR 29,90

E-Book
EUR 20,90

Umweltschutz und Politik oder Festhalten schadet

Karlheinz Marquardt (Herausgeber)

Vorschau

Inhaltsverzeichnis, PDF (810 KB)
Leseprobe, PDF (5,9 MB)

ISBN-13 (Printausgabe) 9783736971653
ISBN-13 (E-Book) 9783736961654
Sprache Deutsch
Seitenanzahl 142
Auflage 1.
Erscheinungsort Göttingen
Erscheinungsdatum 21.02.2020
Allgemeine Einordnung Sachbuch
Fachbereiche Wirtschaftswissenschaften
Statistik und Operations Research, Wirtschaftsmathematik
Sozialwissenschaften
Soziologie
Empirische Sozialforschung
Politologie
Mensch und Umwelt
Geschichtswissenschaften
Vor- und Frühgeschichte
Alte Geschichte
Geschichte der Neuzeit
Neueste Geschichte und Zeitgeschichte
Archäologie
Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeographie
Geowissenschaften
Meteorologie, Klimatologie und Aeronomie
Biologie
Botanik
Zoologie
Land- und Agrarwissenschaften
Forstwissenschaften
Allgemeine Grundlagen
Forstliche Produktionslehre
Umweltforschung, Ökologie und Landespflege
Umwelttechnik
Architektur und Bauwesen
Architektur
Städtebau
Raum und Landesplanung
Schlagwörter Ökologie, Umweltkatastrophen, Umweltverschmutzung, Umweltschutz, Umweltpolitik, Mitwelt, Mitweltschutz, Mitweltgestaltung, Klimaschutz, Interessengruppen, NGOs, Diktaturen, Gottkönige, Theokratie, Gottesherrschaft, Religionszüge, Kreuzzüge, Nationalgefühl, Sozialismus, Katastrophenszenarien, Treibhauseffekt, Treibhauskatastrophe, Energieknappheit, Industriefeindlichkeit, Altlasten, Waldsterben, Urbane Flechtenausbreitung, Urbane Fichtenausbreitung, Umweltgestaltung, Landschaftsgestaltung, Soziale Marktwirtschaft, Stadtentwicklungspolitik, Naturkreisläufe, Naturgleichgewichte, Freiheit, Freiheit in Frieden, Lebenssinn, Planung, Schöpfung
Beschreibung

Bereits in seiner ersten offiziellen Rede als tschechoslowakischer Präsident warb Vaclav Havel für einen ehrlichen Umgang mit der Umwelt. Amira Pehak rief gleichzeitig dazu auf, mit “ökologischen“ beziehungsweise “umweltbezogenen“ Argumenten nicht nur Einschränkungen individueller und kollektiver Freiheiten zu fordern!
Rudolf Schmidt, Heinrich Eilingsfeld, Otto Gruber und Rene Weiersmüller zeigen, wie bereis seit alters her mit politischen bis religiösen Argumenten Macht über Menschen erworben oder auch erschlichen werden konnte. Herbert Eder und Otto Kandler belegen an den Beispielen des sogenannten „Waldsterbens“ beziehungsweise von Flechtenausbreitungen, wie ökologische / umweltbezogene Argumente ge- und auch mißbraucht wurden. Karlheinz Marquardt betont schließlich, dass sich die Welt stets auch ohne menschliches Zutun ändert und das Bemühen, erkannte bis gewohnte Zustände der Welt festhalten zu wollen eher schadet!