Cookies help us deliver our services. By using our services, you agree to our use of cookies.

Cuvillier Verlag

Publications, Dissertations, Habilitations & Brochures.
International Specialist Publishing House for Science and Economy

Cuvillier Verlag

De En Es
Migration – Gesundheit – Gender

Hard Copy
EUR 89.90

E-book
EUR 62.90

Migration – Gesundheit – Gender (Volume 17) (English shop)

Eine Oral-History Studie zur Entwicklung der Gesundheitsverhältnisse türkischer Migrantinnen erster und zweiter Generation

Asli Topal-Cevahir (Author)

Preview

Extract, PDF (100 KB)
Table of Contents, PDF (120 KB)

ISBN-13 (Hard Copy) 9783736997769
ISBN-13 (eBook) 9783736987760
Language Alemán
Page Number 572
Edition 1.
Book Series Düsseldorfer Texte zur Medizingeschichte
Volume 17
Publication Place Göttingen
Place of Dissertation Düsseldorf
Publication Date 2018-04-17
General Categorization Dissertation
Departments Social sciences
Keywords Gastarbeitermigration, Migrantinnen, Türkei, BRD, Türkinnen, erste Generation, zweite Generation, Gesundheit, Gender
Description

Aslı Topal-Cevahir dokumentiert in der vorliegenden Arbeit nicht nur die aktuellen Gesundheitszustände von Frauen mit türkischem Migrationshintergrund, sondern untersucht diese Problematik langfristig in historischer Perspektive. Zentrale Forschungsfragen sind: Wie haben sich ihre Gesundheit bzw. Krankheiten im Laufe der Zeit entwickelt? Welche konkreten Krankheitsbilder sind seit einigen Jahren bei türkischen Frauen nachweisbar und weshalb? Mit welchen gesundheitlichen Problemen altern Migrantinnen schließlich? Diese und ähnliche Fragen werden auf verschiedenen Ebenen untersucht, vor allem auch auf individueller Ebene, wie die Person ihre Probleme selbst empfindet und behandelt. Auf staatlicher Ebene (Aufnahme- und Entsendeland) werden gesundheitspolitische Strategieprobleme und Fehler als maßgebliche Ursachen untersucht. Auf kultureller Ebene werden zahlreiche Aspekte analysiert, welche sicherlich bedeutende Faktoren für Probleme waren bzw. heute noch sind, und potenzielle Integrations-Barrieren oder sogar Gründe psychischer Erkrankungen darstellen.