Cookies help us deliver our services. By using our services, you agree to our use of cookies.

Cuvillier Verlag

Publications, Dissertations, Habilitations & Brochures.
International Specialist Publishing House for Science and Economy

Cuvillier Verlag

De En Es
Biotechnische Itaconsäureproduktion

Hard Copy
EUR 51.60

E-book
EUR 36.10

Biotechnische Itaconsäureproduktion (English shop)

Nutzung nachwachsender Rohstoffe und Prozessoptimierung

Susan Krull (Author)

Preview

Extract, PDF (160 KB)
Table of Contents, PDF (54 KB)

ISBN-13 (Hard Copy) 9783736997752
ISBN-13 (eBook) 9783736987753
Language Alemán
Page Number 190
Lamination of Cover matt
Edition 1.
Publication Place Göttingen
Place of Dissertation Braunschweig
Publication Date 2018-04-16
General Categorization Dissertation
Departments Industrial chemistry and chemical engineering
Keywords Aspergillus terreus, Itaconsäure, Weizenkaff, enzymatische Hydrolyse, Fermentation
Description

Biotechnisch erzeugte Itaconsäure ist ein wichtiger Versorgungsbaustein für die chemische Industrie und weist, aufgrund der chemischen Struktur, ein großes Anwendungsspektrum auf. Die ungesättigte Dicarbonsäure kann z. B. als biobasiertes Polymer in Harzen eingesetzt werden, die heutzutage größtenteils auf fossilen Rohstoffen basieren. Einerseits besteht die Herausforderung bei der Itaconsäureproduktion darin, im Fermentationsprozess kostengünstige nachwachsende Rohstoffe, wie Weizenkaffhydrolysat, einzusetzen. Andererseits muss der Itaconsäuretiter mit Aspergillus terreus und Glucose als Substrat gesteigert werden, da itaconsäurebasierende Produkte aufgrund des geringen industriell erzielten Titers immer noch Nischenprodukte sind. Diese Arbeit zeigt eine Prozessstrategie auf, Weizenkaff für die Itaconsäureproduktion mit dem empfindlichen filamentösen Pilz A. terreus zu verwenden. Zusätzlich werden Einflussfaktoren des Hydrolysats herausgearbeitet, die das Wachstum von A. terreus und die Produktion von Itaconsäure beeinflussen. Des Weiteren wurde bei der Fermentation mit Glucose durch eine Erhöhung des pH-Wertes in der Produktionsphase der Titer deutlich gesteigert. Diese Prozessoptimierung mit einem Wildtypstamm von A. terreus resultierte in einer Endkonzentration, die im Bereich der bekannten Citronensäureproduktion liegt.