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Zwischen Selbstbindung und Bevormundung - die zivilrechtliche Behandlung der Patientenverfügung

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EUR 42.90 EUR 40.76

E-book
EUR 30.03

Zwischen Selbstbindung und Bevormundung - die zivilrechtliche Behandlung der Patientenverfügung (Volume 45) (English shop)

Eine Analyse über die Patientenautonomie des Minderjährigen und des einwilligungsunfähigen Volljährigen am Beispiel der Patientenverfügung

Christian Bichler (Author)

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Table of Contents, PDF (28 KB)

ISBN-13 (Hard Copy) 9783954044375
ISBN-13 (eBook) 9783736944374
Language Alemán
Page Number 238
Lamination of Cover matt
Edition 1. Aufl.
Book Series Reihen des Cuvillier-Verlages - Rechtswissenschaften
Volume 45
Publication Place Göttingen
Place of Dissertation Augsburg
Publication Date 2013-06-11
General Categorization Dissertation
Departments Law
Keywords Patientenverfügung, Minderjähriger, Widerruf, Selbstbindung, Bevormundung, Patientenautonomie, Einwilligungsunfähigkeit, Selbstbestimmung, Paternalismus, Fürsorge, Rechtsnatur, Vertreterentscheidung, natürlicher Wille, Willensänderung, Behandlungsverweigerung, Behandlungswunsch, mutmaßlicher Wille, Demenz, Lebensfreude, Bürgerliches Recht und Zivilprozeßrecht, Medizinrecht
Description

Die zivilrechtlichen Regelungen zur Patientenverfügung bewegen sich zwischen Selbstbindung und Bevormundung, zwischen Autonomie und Fremdbestimmung. Diesen Grenzbereich behandelt das Buch schwerpunktmäßig. So wird geklärt, ob bei der Umsetzung der Festlegungen einer Patientenverfügung eine Vertreterentscheidung zwingend erforderlich ist oder nicht. Daneben wird das Recht auf Selbstbestimmung zweier Patientengruppen genauer beleuchtet, denen – zumindest auf den ersten Blick – in den Regelungen des BGB zu Entscheidungen am Lebensende recht wenig Beachtung geschenkt wird. Diese sind zum einen die Minderjährigen und zum anderen die einwilligungsunfähigen Volljährigen. Der Autor widmet sich dem medizinischen Selbstbestimmungsrecht eines Minderjährigen und hierin prioritär der Möglichkeit des einwilligungsfähigen Minderjährigen, eine rechtsfolgenauslösende antizipierte Erklärung abfassen zu können. Der Komplex zum Widerruf einer Patientenverfügung, im Zuge dessen v.a. die Problematik der Widerrufsmöglichkeit eines einwilligungsunfähigen, beispielsweise an Demenz erkrankten Patienten eingehend erörtert wird, schließt die Autonomiethematik.