Cuvillier Verlag

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Here you will find the latest press releases and news about Cuvillier Publishing House:



Buchbesprechung: Anatomen und ihre Werke
Erschienen: Deutsches Tierärzteblatt, 2026; 74 (3)

Horst Erich König: Anatomen und ihre Werke, die heute von Studierenden der Veterinärmedizin im deutschen Sprachraum verwendet werden

In seinem Werk legt der emeritierte Universitätsprofessor Horst Erich König eine kenntnisreiche und zugleich persönlich geprägte Darstellung zentraler Persönlichkeiten der veterinärmedizinischen Anatomie vor. In alphabetischer Reihenfolge porträtiert König neun bedeutende Veterinäranatomen und ihre maßgeblichen Lehrwerke; in deutlich komprimierter Form finden zudem Autoren und Autorinnen der Histologie und Embryologie Berücksichtigung.

Jedes Porträt beginnt mit einer fundierten biografischen Skizze, in der beruflicher Werdegang, wissenschaftliche Schwerpunkte, besondere Verdienste sowie Auszeichnungen herausgearbeitet werden. Interessant ist auch die Einordnung der Hochschullehrer im Hinblick auf ihre Habilitand:innen und die von ihnen besetzten Lehrstühle, wodurch wissenschaftliche Traditionen und „Schulen“ innerhalb der Veterinäranatomie nachvollziehbar werden.

Hervorzuheben ist Königs konsequente Würdigung der oft im Hintergrund stehenden Beiträge anatomischer Zeichner:innen sowie von Kolleg:innen, die durch Präparate und Bildmaterial wesentlich zum Gelingen der Werke beigetragen haben. Im zweiten Teil widmet sich König einer teils sehr detaillierten Beschreibung der Werke von Berg, Budras, König, Salomon, Schaller, Sótonyi, Stoffel, Vollmerhaus und Wissdorf.

Das Spektrum umfasst anatomische Atlanten, praxisnahe Anatomiebücher und Werke zur Neuroanatomie ebenso wie Titel zur veterinärmedizinischen Nomenklatur und tierartspezifische Bücher zu Pferd, Hund, Katze, Geflügel sowie Zoo- und Labortieren. Insgesamt bietet Königs Buch eine fachlich fundierte Übersicht, die sich gleichermaßen an Studierende, Lehrende und praktizierende Tierärzt:innen richtet.

Rezension von: Dr. Dagmar Rümens

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Zum Buch:



Blick hinter die Kulissen des Showbusiness: Vermächtnis von Dieter Weidenfeld erschienen
Autor: BDKV
zur Publikation

Am 1. November 2025 ist Dieter Weidenfeld gestorben (Sie finden den Nachruf unseres ehemaligen Verbandspräsidenten, Prof. Jens Michow, in Weekly 42/2025).

Mit „Wie Berühmtheiten gemacht werden. Ein Blick hinter die Kulissen des Promotion Business
liegt nun das letzte Werk von Dieter Weidenfeld vor – ein ebenso
persönliches wie fachlich fundiertes Vermächtnis für die Musik- und
Veranstaltungsbranche.
Der legendäre Manager und Produzent, der
Karrieren von u. a. Udo Jürgens, Howard Carpendale oder Matthias Reim
mitgeprägt hat, bündelt darin seine jahrzehntelange Erfahrung: von
Imageaufbau und Medienarbeit über Dramaturgie bis hin zum feinen
Zusammenspiel von Psychologie, Timing und Empathie. Entstanden ist ein
praxisnahes Handbuch für alle, die Künstler*innen entwickeln, Marken
aufbauen und Live-Erlebnisse gestalten.

Für unsere Mitglieder wie auch für die gesamte Branche ist dieses Buch besonders lesenswert: als
historischer Rückblick, als reflektierte Einordnung professionellen
Promotion-Handwerks und als Inspirationsquelle für die tägliche Arbeit
im Rampenlicht der Live-Kultur. Wir empfehlen die Lektüre ausdrücklich. Bis
ins hohe Alter prägte Dieter Weidenfeld die Konzert- und
Veranstaltungswirtschaft, begleitete Künstler*innen mit Erfahrung,
Empathie und Haltung auf ihrem Weg und hinterließ auch in unserem
Verband bleibende Spuren.

Wie Berühmtheiten gemacht werden ist im CUVILLIER VERLAG erschienen und ab sofort im Handel erhältlich (SoftcoverHardcover sowie E-Book).

Quelle:28.01.2026 BDKV  


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Zum Beitrag.



Herausragend rezensiert: Wolfgang
Nethöfels “Tetralogie”

Wir freuen uns, Ihnen eine
ausnahmslos positive und enthusiastische Rezension zu einem Werk präsentieren
zu können, das in seiner Tiefe und Komplexität beeindruckt: die Trilogie
Zwischen Kreativität und Schöpfung sowie der ergänzende Roman EUNET von
Wolfgang Nethöfel. Dieses mehrbändige Werk ist ein
Meilenstein für alle, die sich mit den grundlegenden Fragen nach Schöpfung,
Kreativität und dem Verhältnis von Denken und Handeln auseinandersetzen.

Theologe und Publizist Burkhard
Hanke hat Nethöfels Arbeit detailliert gewürdigt. In seiner Rezension lobt
Hanke die wegweisenden Thesen der Tetralogie und empfiehlt sie nachdrücklich.
Seine Rezension ist ein Muss für alle Interessierten.

„Es gibt
Autorinnen und Autoren, die ein Leben lang um eine einzige Frage kreisen – und
am Ende eine Antwort finden, die in ihrer Schlichtheit wie in ihrer Tiefe
überzeugt. Wolfgang Nethöfel gehört zu dieser Kategorie. Seine große Trilogie
Zwischen Kreativität und Schöpfung sowie der ergänzende Roman EUNET bilden ein
Werk, das sich kaum einer gängigen Kategorie unterordnen lässt. […]

Wolfgang
Nethöfels Tetralogie ist ein intellektuelles Vermächtnis. Sie umfasst die
Theorie der Innovation und Regulierung, die Prinzipien für Tiefe Innovation –
und sie wagt mit EUNET die literarische Transformation. “ (Hanke, 31.10.25)

Überzeugen Sie sich selbst von
der herausragenden Beurteilung durch Burkhard Hanke zur “Tetralogie:
Zwischen Kreativität und Schöpfung I-III & EUNET” von Wolfgang
Nethöfel.

Hier die gesamte Rezension: 

Rezension zu Wolfgang Nethöfels Tetralogie: Zwischen Kreativität und Schöpfung I-III & EUNET 

von Burhard Hanke 31-10-2025 Forum Wirtschaftsethik 

Einleitung

Es gibt Autorinnen und Autoren, die ein Leben lang um eine einzige
Frage kreisen – und am Ende eine Antwort finden, die in ihrer
Schlichtheit wie in ihrer Tiefe überzeugt. Wolfgang Nethöfel gehört zu
dieser Kategorie. Seine große Trilogie Zwischen Kreativität und
Schöpfung sowie der ergänzende Roman EUNET bilden ein Werk, das sich
kaum einer gängigen Kategorie unterordnen lässt.

Hier spricht kein reiner Theologe, auch kein bloßer
Kulturwissenschaftler, Philosoph oder Techniker. Hier schreibt ein
Denker, der die Verflechtung all dieser Perspektiven ernst nimmt.
Innovation, Regulierung, was Nethöfel selbst “Tiefe Innovation” nennt –
eine Innovation, die aus den Tiefenstrukturen des Schöpferischen
hervorgeht – und schließlich die literarische Übersetzung in ein
Netzroman-Format: all das zeigt einen Menschen, der das Neue nicht nur
beschreibt, sondern existenziell durcharbeitet.

Es ist eine Tetralogie, die sowohl wissenschaftliche als auch
literarische Formen umfasst. Sie bietet ein intellektuelles Fundament
für das Verständnis unserer Gegenwart – und ein spirituelles Kompendium
für das Handeln in einer Welt des Umbruchs.

Band I: Innovation. Zwischen Kreativität und Schöpfung I

Der erste Band widmet sich dem Phänomen des Neuen. Nethöfel definiert
Innovation als einen integralen Prozess, der Kreativität, Organisation,
Verantwortung und Kultur miteinander verbindet. Das Modell des
“Zauberwürfels” zeigt: Innovation ist multidimensional. Produkt,
Organisation, Kultur und Verantwortung greifen ineinander. Innovation
ist kein singuläres Ereignis, sondern eine orchestrierte Bewegung.

Nethöfel betont: Innovation ist ein anthropologisches Grundmuster.
Von mythischen Erzählungen bis zu modernen Nanotechnologien spannt er
den Bogen. Innovation ist nicht nur ein ökonomisches oder technisches
Phänomen, sondern Ausdruck menschlicher Weltgestaltung. Zentral ist die
ethische Verankerung: Wirtschaft ist “nur innovativ, wenn sie Wirtschaft
für Andere” ist. Innovation ohne Verantwortung bleibt leer. Diese
Haltung zieht sich leitmotivisch durch das gesamte Werk.

Band II: Regulierung. Zwischen Kreativität und Schöpfung II

Im zweiten Band richtet sich der Blick auf die Ordnung des Neuen.
Regulierung wird nicht als Bremse, sondern als schöpferische Praxis
verstanden. Regeln sind Knotenpunkte in Netzwerken aus Macht,
Legitimation und Kooperation. Sie entstehen in Kommunikationsprozessen,
tragen Verantwortung und Risiko und werden von Beobachtern bewertet.
Regulierung eröffnet Räume, in denen Innovation Bestand haben kann.

Besonders prägnant ist Nethöfels Diagnose des Staates: Der
Nationalstaat – ein Neuzeitgebilde – wirkt im Anthropozän, dem Zeitalter
global vernetzten Einwirkens der Menschheit auf ihre Umwelt, eigentlich
überholt. Er bleibt Wächter, wird zugleich aber vorlaufender
Netzakteur. Regulierung ist multipolar: Staaten, Märkte, NGOs,
Unternehmen und Plattformen teilen sich die Verantwortung.

Regulierung wird als Ausdruck menschlicher Freiheit und Verantwortung
gedeutet. In biblischer Perspektive ist sie eng mit Gerechtigkeit
verbunden. Nachhaltige Regulierung fragt nicht nur nach Ordnung, sondern
auch nach Zukunftsfähigkeit und Überleben.

Band III: Tiefe Innovation. Zwischen Kreativität und Schöpfung III

Bevor Nethöfel diesen Begriff entfaltet, lohnt ein kurzer Hinweis:
Mit “Tiefe Innovation” bezeichnet er keine bloße Steigerung der
Innovationskraft, sondern eine Bewegung, die aus den Tiefenstrukturen
des Schöpferischen selbst hervorgeht – also eine Innovation, die nicht
nur Neues hervorbringt, sondern den schöpferischen Prozess als solchen
reflektiert.

Der dritte Band ist Synthese und Neuansatz. Tiefe Innovation
bedeutet: nicht nur Neues zu schaffen oder Regeln zu setzen, sondern
sich an den Tiefenstrukturen des schöpferischen Prozesses zu
orientieren. Nethöfel entwickelt vier Prinzipien: Matrix, Rückkopplung,
Narrativ und Schnittstelle. Innovation ist fraktal, verläuft in Mustern,
Wiederholungen, Rückkoppelungen und Geschichten. Digitale Phänomene wie
Blockchain, Bitcoin oder NFTs erscheinen als kulturelle
Ausdrucksformen, nicht nur als technische Tools.

Der Band folgt der Logik eines Gründungsprozesses: Infektion,
Inkubation, Illumination, Implementierung – und Neubeginn auf einer
höheren Integrationsebene. Innovation gleicht einem archetypischen Weg –
von Märchenfiguren bis zu Startup-Gründern.

Tiefe Innovation ist Teilhabe am schöpferischen Übergang von
Potenzialität in Aktualität. Sie ist ambivalent: Sie kann zerstören oder
heilen. In ihr spiegelt sich der Ernst menschlicher Freiheit.

Band IV: EUNET. Ein App-Roman

Mit EUNET betritt Nethöfel literarisches Terrain. Der Roman ist App,
Märchen und Denkexperiment zugleich. Charaktere wie Zabaione, Max4U,
Empathia, Sherifa oder die 4U-Queen bewegen sich durch ein digitales
Labyrinth. Kapitel wie “Im Darknet” oder “EUNET-ZIP” spiegeln die
fragmentarische Logik der digitalen Welt wider. Der Roman folgt nicht
linearer Erzählweise, sondern modularer Logik. Er ist ein
Spiegelkabinett, in dem wir Mechanismen des Digitalen erkennen. Wie
Alice im Wunderland oder Flächenland ist EUNET ein Experimentierraum für
eine veränderte Wahrnehmung.

EUNET ist zugleich Gleichnis. Es zeigt die digitale Matrix als
Gefängnis und als Ort der Befreiung. Archetypische Figuren und narrative
Schleifen spiegeln die conditio humana im Netz wider. EUNET übersetzt
die Theorie der Trilogie in literarische Form. Was zuvor als Prinzip
entfaltet wurde, erscheint hier als Figur, Szene oder Spiel. Die
Trilogie erhält damit eine poetische Schwester: Die Theorie wird zum
Narrativ.

Vielleicht deutet sich hier bereits ein nächster Schritt an: die
literarische Integration technischer Reflexion in eine spirituelle
Tiefenerzählung, die noch stärker dialogisch angelegt sein könnte.

Übergreifende Leitmotive

In allen vier Werken bleibt Nethöfel Theologe. Doch seine Theologie
ist keine Dogmatik, sondern eine Reflexionsform, die andere Disziplinen
integriert. Sie öffnet Horizonte, statt sie zu schließen. Innovation und
Regulierung erscheinen nicht als Gegensätze, sondern als komplementäre
Bewegungen. Tiefe Innovation zeigt ihre verborgene Verbindung, EUNET
erzählt sie als literarisches Spiel.

Die Tetralogie ist auch eine Anthropologie. Der Mensch erscheint als
Wesen, das Neues hervorbringt, ordnet und in Geschichten verankert.
Mythen, Märchen, Technologien und Netzwerke sind Ausdruck desselben
Grundmusters.

Nicht jede These Nethöfels wird Zustimmung finden; gerade seine
Verbindung theologischer Anthropologie mit technologischer Systemtheorie
fordert Leserinnen und Leser heraus – und genau darin liegt ihre
produktive Kraft.

Persönliche Reflexion

Als jemand, der in den 1980er-Jahren bei Wolfgang Nethöfel
Sozialethik studieren durfte, lese ich diese Tetralogie mit tiefer
Resonanz. Schon damals lehrte er uns, Theologie nicht als
abgeschlossenes System zu begreifen, sondern als offene Praxis im
Gespräch mit Gesellschaft, Technik und Kultur. Die vier Werke führen
diese Haltung konsequent weiter. Sie verbinden wissenschaftliche
Strenge, narrative Sensibilität und spirituelle Tiefe. Für mich ist es
eine Freude und ein Geschenk, diesem Lehrer nun in einer
literarisch-philosophischen Tetralogie wieder zu begegnen.

Abschließende Würdigung

Wolfgang Nethöfels Tetralogie ist ein intellektuelles Vermächtnis.
Sie umfasst die Theorie der Innovation und Regulierung, die Prinzipien
für Tiefe Innovation – und sie wagt mit EUNET die literarische
Transformation. Es ist ein Werk, das die großen Fragen unserer Zeit
stellt: Wie entsteht Neues? Wie wird es geordnet? Welche
Tiefenstrukturen bestimmen unser Handeln? Und wie spiegeln sich all
diese Prozesse in unseren digitalen, kulturellen und spirituellen Welten
wider?

Die Antwort ist ebenso klar wie anspruchsvoll: Innovation ist
Teilhabe am Schöpfungsprozess – frei, verantwortlich und
gemeinschaftlich. Regulierung ist ihre Schwester, Tiefe Innovation ihr
Resonanzraum, EUNET ihre Erzählung.

Damit hat Wolfgang Nethöfel ein Werk geschaffen, das Wissenschaft und
Literatur verbindet und darüber hinaus – hoffentlich – unsere
Generation inspirieren wird, die Zukunft schöpferisch und
verantwortungsvoll zu gestalten.

 (Burkard Hanke; 31.10.2025) 

Literaturangabe

Wolfgang
Nethöfel: Innovation (3.Aufl.) (Band 1). Cuvillier, Göttingen 2025. ISBN
978-3-68952-776-1

Wolfgang
Nethöfel: Regulierung (Band 2). Cuvillier, Göttingen 2025. ISBN
978-3-68952-778-5

Wolfgang
Nethöfel: Tiefe Innovation (Band 3). Cuvillier, Göttingen 2025. ISBN
978-3-68952-780-8

Wolfgang Nethöfel:
Eunet (Band 4). Cuvillier, Göttingen 2025. ISBN 978-3-68952-782-2

Hier geht es direkt zur Rezension: 

https://www.forum-wirtschaftsethik.de/rezension-zu-wolfgang-nethoefels-tetralogie-zwischen-kreativitaet-und-schoepfung-i-iii-eunet/






Business Breakfast

The PFH Private Hochschule Göttingen invited to the Business Breakfast on 22.03.2022.

You can find the complete event review by the Character Magazine here.



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Retrospect



40 Years of “Biotonne”: An Invention from Witzenhausen – Review of the Successful Project

Waste separation plays a major role in Germany. The organic waste garbage can is younger than you might think. A professor from Witzenhausen helped develop it. Almost 40 years ago, the University of Kassel-Witzenhausen first distributed bio garbage cans to collect organic waste. Now they can be found in front of almost every house in Germany and in many parts of Europe.

You can find the complete article of the HNA from 01.08.2021 here.



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40 Years of "Biotonne" (Organic waste garbage can)



Tongue training against viruses

Prof. Wilfried Engelke develops a training and a device to control breathing

The Göttinger Tageblatt reported about the current project of Prof. Dr. Dr. Wilfried Engelke on infection control, which he is implementing in cooperation with the Cuvillier publishing house.

You can find the article here here.

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Article from the Göttinger Tageblatt 13.01.2021



Book review: Inclusion through movement relationshipsn

Fabian Muhsal reports in Sportunterricht magazine about our book “Inklusion durch Bewegungsbeziehungen” by Reiner Hildebrandt-Stramann, Heike Beckmann, Dirk Neumann and Andrea Probst.

Review in: Sportunterricht – Monatsschrift zur Wissenschaft und Praxis des Sports mit Lehrhilfen, April 2019 (68th year).



Interview with Annette Jentzsch-Cuvillier in Charakter-Magazin!

You can find the complete interview here: https://charakter-magazin.de/charakter-2019-02/#seite32
More information about Charakter-Magazin: https://charakter-magazin.de/ 

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Ulrich Drees interviewed Annette Jentzsch-Cuvillier. The interview was published in "Charakter-Magazins" of June 2019.


Guidelines trauma surgery

The German Society for Orthopedics and Trauma Surgery reports on the new Trauma Surgery Guidelines in its January 2019 newsletter.


Klaus Michael Stürmer (Editor): Guidelines trauma surgery


The Göttinger Tageblatt reports on the guidelines Trauma Surgery, which is published in the fourth revised edition by Cuvillier Verlag. You can find the text here.


from blog.wiwo.de, 06.07.2018

Claudia Tödtmann from Wirtschaftswoche interviewed our author Bettina Al-Sadik-Lowinksi, PhD. Al-Sadik-Lowinski has published “More than half the sky?” and “How Chinese women rise” at Cuvillier Publishing.

You can find the complete interview here:




Clemens Gütl: Hermann Junker


the book Hermann Junker. Eine Spurensuche im Schatten der österreichischen Ägyptologie und Afrikanistik (Cuvillier 2017) by Clemens Gütl was reviewed positively by Arno Sonderegger (University of Vienna) in the der Wiener Zeitschrift für kritische Afrikastudien. You can find a complete here.



Articel of the Stuttgarter Zeitung, 26. November 2017

The missionary who converted no one.


More than a hundred years ago, Richard Wilhelm set out to do missionary work in the former German colony of Qingdao on the east coast of China. Born in Stuttgart in 1873, the theologian, sinologist, philanthropist and cultural expert still enjoys a good reputation in China today. Cuvillier Publishing will publish a book about the eminent China expert in 2018. Read more here.


Cuvillier Publishing publishes the book „Richard Wilhelm und Qingdao“

How come that a Swabian who set out over a hundred years ago to proselytize in the former German colony of Qingdao, China, still has such significance today? Richard Wilhelm, born in Stuttgart in 1873, theologian, sinologist, philanthropist, and cultural expert, currently plays an extremely positive role in German-Chinese relations. This just became clear again at the Frankfurter Buchmesse (Frankfurt Book Fair), where a cooperation agreement was signed between the Qingdao publishing house and the Cuvillier Publishing House. “Richard Wilhelm and Qingdao” is the name of the joint publication, that is now published a century after the work of this missionary who never proselytized.

Articel by Gabriele Booth from Rhein-Neckar-Zeitung 



Cuvillier Publishing cooperates with a Chinese publishing group

Theologian, missionary, sinologist: Richard Wilhelm was all of these, living in Qingdao/China from 1900 to 1924. He translated important works of Chinese literature, built bridges between Western and Eastern philosophy, taught at Peking University and founded a German-Chinese school. Now, starting in summer 2018, Cuvillier Publishing will publish a series of five works by the great China connoisseur in cooperation with the Chinese Quingdao Publishing Group. “The high esteem in which Chinese culture is held in the Western world can be traced back, among other things, to the works of Richard Wilhelm. These are still a significant contribution of the understanding of Chinese culture and history today,” said Annette Jentzsch-Cuvillier, publisher and owner of the publishing house. “However, the cooperation with the Quingdao Publishing House is only the beginning of an exciting collaboration, because in the long term, this will initiate an important transfer of knowledge between China and Europe,” emphasizes Ms. Jentzsch-Cuvillier. But the new project is not the first time that Cuvillier Publishing has paved the way for Chinese literature to come to Germany. In the past, for example, various works by Dr. Werner Handke, the first Consul General of the Federal Republic of Germany in China, have already been successfully published. Cuvillier Verlag has also published more than 100 works by authors with Chinese roots.


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Bericht des Göttinger Tageblatts vom 19. Oktober 2017


We owe the press for a number of positive reports regarding our target group-specific marketing compaigns, our continuous aim for improvement, as well as the high satisfaction of our customers and partners, such as Audi AG.

Be it reports about our publishing house in the local press, our books in various scientific journals or about our cooperation with our affiliates—our work and our products are universally well-regarded.